Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Vorgeschichte Zwischen der XXXX (Im Folgenden Beschwerdeführerin) und der XXXX (im Folgenden mitbeteiligte Partei) bestand ein Zusammenschaltungsvertrag vom 31.10.2007 idF vom 06.08.2009. Dazu wurden eine Zusatzvereinbarung vom 30.05.2008 über den Anhang 2 und eine Ergänzungsvereinbarung vom 23.09.2009 über die Anhänge 6 und 7 abgeschlossen, welche mit Schreiben der mitbeteiligten Partei vom 30.10.2012 g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Vorgeschichte Zwischen der XXXX (im Folgenden Beschwerdeführerin) und der XXXX (im Folgenden mitbeteiligte Partei) bestand ein aufrechter Zusammenschaltungsvertrag vom 03.07.2007. Dessen Anhang 6 wurde am 01.11.2009 erneuert. Zwischen der römisch 40 (im Folgenden Beschwerdeführerin) und der römisch 40 (im Folgenden mitbeteiligte Partei) bestand ein aufrechter Zusammenschaltungsvertrag vom 03.07.2007. D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die XXXX (Beschwerdeführerin) übermittelte mit Schriftsatz vom 11.03.2010 einen Antrag auf Erlass einer Anordnung gemäß § 50 TKG 2003 gegenüber der XXXX (bis 07.07.2010 XXXX ; mitbeteiligte Partei) an die Telekom-Control-Kommission (belangte Behörde, TKK). Die Beschwerdeführerin begehrte darin die Anordnung von Zusammenschaltungs-Entgelten gegenüber der mitbeteiligten Partei. 1. Die römisch 40 (Beschwerde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 12.07.2013, KOA 6.300/13-023, entschied die KommAustria (im Folgenden belangte Behörde) im Verfahren zur Analyse des Vorleistungsmarktes "Analoge terrestrische Übertragung von Hörfunksignalen zum Endkunden mittels UKW" wie folgt: "1. Gemäß § 37 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG 2003), BGBl. I Nr. 70/2003 idF BGBl. I Nr. 50/2010, iVm § 133 Abs. 12 TKG 2003 idF BGBl. I Nr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 12.07.2013, KOA 6.300/13-023, entschied die KommAustria (im Folgenden belangte Behörde) im Verfahren zur Analyse des Vorleistungsmarktes "Analoge terrestrische Übertragung von Hörfunksignalen zum Endkunden mittels UKW" wie folgt: "1. Gemäß § 37 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG 2003), BGBl. I Nr. 70/2003 idF BGBl. I Nr. 50/2010, iVm § 133 Abs. 12 TKG 2003 idF BGBl. I Nr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 12.07.2013, KOA 6.300/13-025, entschied die KommAustria (im Folgenden belangte Behörde) im Verfahren zur Analyse des Vorleistungsmarktes "Zugang zu Sendeanlagen und die digitale terrestrische Übertragung von TV-Signalen zum Endkunden" wie folgt: "1. Gemäß § 37 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG 2003), BGBl. I Nr. 70/2003 idF BGBl. I Nr. 50/2010, iVm § 133 Abs. 12 T... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 12.07.2013, KOA 6.300/13-025, entschied die KommAustria (im Folgenden belangte Behörde) im Verfahren zur Analyse des Vorleistungsmarktes "Zugang zu Sendeanlagen und die digitale terrestrische Übertragung von TV-Signalen zum Endkunden" wie folgt: "1. Gemäß § 37 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz 2003 (TKG 2003), BGBl. I Nr. 70/2003 idF BGBl. I Nr. 50/2010, iVm § 133 Abs. 12 T... mehr lesen...