Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der irakische Beschwerdeführer stellte am 25.06.2024 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Übernahme der Selbstbehalte für einen Krankenhausaufenthalt und für Rezeptgebühr sowie für Zahnersatz. Er sei am 25.08.2023 Opfer eines Verbrechens in XXXX in 1070 Wien gewesen. Zum Tathergang wurde auf die Beilagen verwiesen, konkret: Er sei am 25.08.2023 Opfer eines Verbrechens in römisch 40 in 1070... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 14.05.2015 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges und Heilfürsorge in Form der Kostenübernahme für psychotherapeutische Krankenbehandlung sowie Wahlarzt nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Der österreichische Beschwerdeführer wuchs zunächst gemeinsam mit fünf älteren Geschwistern bei den Eltern in XXXX auf. Er hat noch vier jüngere Geschwiste... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang:1. Der Beschwerdeführer hat am 24.03.2021 beim Sozialministeriumservice (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen in Form der Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und ausgeführt, er sei am 20.04.2020 Opfer einer schweren Körperverletzung geworden. 2. Mit Bescheid der belangten Behörde vom 12.05.2021 wurde der Antrag des Beschwerdeführers vom 24.03.2021 auf Gewährung von Hilfeleistungen n... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang:1. Der Beschwerdeführer hat am 04.02.2021 beim Sozialministeriumservice (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen in Form der Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und ausgeführt, er sei am 27.03.2020 in XXXX Opfer einer Straftat geworden. Der Beschwerdeführer habe einen flüchtenden Straftäter aufhalten und den bereits eingeschrittenen Polizisten bei dessen Anhaltung zu Hilfe kommen wollen. Dabe... mehr lesen...
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Begründung: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG Der Beschwerdeführer stellte am 17.06.2020 beim Sozialministeriumservice, Landesstelle Steiermark (im Folgenden auch als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld sowie Kostenübernahme für Psychotherapie. Er gab dazu an, in einer näher genannten Disco Opfer einer schweren Körperverletzung geworden zu sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am 27.12.2019 beim Sozialministeriumservice einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form der Pauschalentschädigung für Schmerzengeld ein. Antragsbegründend gab der Beschwerdeführer an, am 21.09.2019 in Wien eine Ellbogenluxation erlitten zu haben. Diese Verletzung habe eine länger als vierundzwanzig Tage dauernde Berufsunfähigkeit nach sich gezogen, weshalb eine schwer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 03.07.2017 einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge: belangte Behörde), und gab im Antragsformular lediglich seine persönlichen Daten und den Umstand, dass sich das Verbrechen im Vorschulalter und in der Schule ereignet habe, an. Angaben zu einem konkreten Verbrechen, zur Schilderung eines Tatherganges bzw. zu einem T... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin stellte unter Verwendung des Antragsformulars 06/2014 einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice und in weiterer Folge auch "belangte Behörde" genannt). Dieser Antrag ging bei der belangten Behörde am 12.7.2017 ein. 1. Die Beschwerdeführerin stellte unter Verwendung ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 14.03.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG in Form von Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung gestellt. Begründend hat die Beschwerdeführerin ausgeführt, dass sie im Jahr 2000 in XXXX, Bezirk Ried im Innkreis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 02.11.2015 bei der belangten Behörde einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge und Ersatz von Sachschäden gestellt. Er sei am 23.10.2013 von XXXX (in der Folge M.S. genannt) durch einen Faustschlag schwer am Körper verletzt worden. 1. Der Beschwerdeführer hat am 02.11.2015 bei der belangten Behörde einen Antra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte durch seinen Rechtsvertreter am 10.12.2015 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzensgeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (VOG). Das Verbrechen hätte sich am 05.09.2015 in 8500 Portimao in einer Bar ereignet. Der Beschwerdeführer habe einen heftigen Schlag auf die rechte Gesichtshälfte von einem unbekannten Täter erhalten. Der Täter dürfte einen Ring g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die am XXX geborene Beschwerdeführerin stellte am XXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: 1. Die am römisch 30 geborene Beschwerdeführerin stellte am römisch 30 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Der Ant... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 30.04.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge entsprechend der nunmehrigen Kurzbezeichnung als Sozialministeriumservice oder belangte Behörde bezeichnet), Landesstelle Oberösterreich, einen mit 29.04.2014 datierten Antrag auf Verdienstentgang in Höhe von € 4.200,00,- nach dem Verbrechensopfergesetz, dies unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Ausdehnung. Der... mehr lesen...