Entscheidungen zu § 1 Abs. 7 VOG

Bundesverwaltungsgericht

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Entscheidungen 1-6 von 6

TE Bvwg Erkenntnis 2026/7/9 W141 2316084-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.       Mit – nicht verfahrensgegenständlichem – Bescheid des Bundesamts für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge „belangte Behörde“ genannt) vom 19.06.2018 wurde dem Beschwerdeführer auf Grund seines Antrags vom 12.03.2018 eine Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 und 2, Abs. 7 sowie § 6a Abs. 1 VOG in der Höhe von € 4.000,00 zuerkannt, n... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 09.07.2026

TE Bvwg Erkenntnis 2025/4/7 W265 2305621-1

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Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.04.2025

TE Bvwg Erkenntnis 2025/4/7 W269 2305623-1

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Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.04.2025

TE Bvwg Erkenntnis 2020/6/9 W135 2219621-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer stellte mit Schreiben vom 25.10.2018 beim Sozialministeriumservice, Landesstelle Salzburg (im Folgenden: belangte Behörde), einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld und Heilfürsorge (Psychotherapeutische Krankenbehandlung und Selbstbehalte) nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Antragsbegründend gab der Beschwerdeführer an, am 31.03.2018 von I. N. ausgeraubt und mit zumi... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 09.06.2020

TE Bvwg Erkenntnis 2016/9/7 W228 2129371-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer) stellte am 16.01.2012 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Ersatz des Verdienstenganges, Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge und Kostenübernahme für psychotherapeutische Behandlung. Begründend wurde ausgeführt, dass der Beschwerdeführer am 24.10.2011 in einem zu besich... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.09.2016

TE Bvwg Beschluss 2014/8/7 W200 2005228-1

Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: XXXX stellte am 02.12.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz, der vom Bundesasylamt gemäß § 3 Abs 1 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 AsylG idgF abgewiesen und diesem der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt wurde (Spruchpunkt I.). Gemäß § 8 Abs 1 Z. 1 AsylG wurde ihm jedoch der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und gemäß § 8 Abs 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung auf die Dauer von einem Jahr zuerkannt. römi... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 07.08.2014

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