Entscheidungen zu § 31a KSchG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

7 Dokumente

Entscheidungen 1-7 von 7

RS OGH 2017/2/28 10Ob70/07b, 1Ob88/14v, 6Ob120/15p, 9Ob46/16d

Norm: ABGB §879 Abs3 E KSchG §31a ABGB § 879 heute ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992 KSchG § 31a gültig von 01.10.2004 bis 31.10.2009 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 66/2009 KSchG § 31a gült... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 28.02.2017

TE OGH 2009/1/28 10Ob70/07b

Entscheidungsgründe: Der Kläger ist ein zur Unterlassungsklage nach § 28 KSchG berechtigter Verein. Die Beklagte betreibt das Kreditkartengeschäft und bietet ihre Leistungen im gesamten Bundesgebiet der Republik Österreich an. Im Rahmen dieser Geschäftstätigkeit tritt sie laufend mit Verbrauchern in rechtsgeschäftlichen Kontakt und schließt mit ihnen Verträge. Das dabei verwendete Vertragsformblatt und die dabei verwendeten, als „Geschäftsbedingungen für den Gebrauch der V*****-K... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.01.2009

TE OGH 2008/5/20 4Ob18/08p

Entscheidungsgründe: Die Beklagte bot auf mehreren Internetseiten SMS-Dienste und die Erstellung von „Lebenserwartungsprognosen" an. Dabei erweckte sie zunächst blickfangartig den Eindruck von Gratisleistungen. Darauf folgte ein Anmeldefeld in normaler Schriftgröße, in das die Interessenten persönliche Daten einzutragen hatten. Danach musste ein Feld angeklickt werden, wonach man die - nicht gesondert angezeigten - AGB der Beklagten akzeptiere. Die Anmeldung selbst erfolgte durch ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.05.2008

RS OGH 2014/11/27 3Ob248/06a, 10Ob70/07b, 1Ob88/14v

Norm: ABGB §879 BIId ABGB §879 E ABGB §1400 A KSchG §31a KundenRL Bankomat allg ABGB § 879 heute ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992 ABGB § 879 heute ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.02.2007

TE OGH 2003/7/8 4Ob149/03w

Entscheidungsgründe: Die Beklagte ist ein Versandhandelsunternehmen. Sie lässt österreichische Verbraucher anrufen, um ihnen mitzuteilen, sie hätten gewonnen. Gleichzeitig wird ein Brief angekündigt. Bei den Anrufen wird ein Tonbandgerät eingesetzt. Der Anruf erfolgt, ohne dass die Verbraucher ihre Einwilligung gegeben hätten. Dem Angerufenen wird weder der Firmenwortlaut noch die Anschrift noch der Sitz der Beklagten mitgeteilt. In manchen Fällen werden die Angerufenen aufgeforde... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.07.2003

RS OGH 2013/1/15 4Ob92/03p, 4Ob149/03w, 4Ob18/08p, 4Ob204/12x, 7Ob84/12x

Norm: EG-RL 97/7/EG - Fernabsatzrichtlinie 397L0007 allg KSchG §5a KSchG §5b KSchG §5c KSchG §5d KSchG §5e KSchG §5f KSchG §5g KSchG §5h KSchG §5i KSchG §5j KSchG §31a KSchG § 5a heute KSchG § 5a gültig ab 20.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2022 KSchG § 5a gültig von 01.07.2018 bis 19.... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.04.2003

TE OGH 2003/4/29 4Ob92/03p

Entscheidungsgründe: Die Beklagte bietet in Österreich über die Rufnummer 118811 einen kostenpflichtigen Telefonauskunftsdienst an. Sie betreibt kein eigenes Leitungsnetz, sondern bietet ihre Auskunftsleistungen über das Netz der T***** AG (in der Folge: Netzbetreiberin) an; die Abrechnung gegenüber dem Endkunden erfolgt im Wege der Telefonrechnung. Die Beklagte informiert ihre Kunden zu Beginn des Gesprächs nicht über Name und Anschrift ihres Unternehmens und erteilt - außer bei ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.2003

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