Entscheidungen zu § 23 ForstG

Verwaltungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE Vwgh Erkenntnis 2007/2/26 2006/10/0259

Der vorliegenden Beschwerde und der dieser angeschlossenen Bescheidausfertigung zufolge wurden mit dem im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Landeshauptmannes von Tirol vom 30. Oktober 2006 der Antrag der beschwerdeführenden Parteien, den Wald auf dem Grundstück Nr. 1571/1, GB S., als Objektschutzwald festzustellen, als unzulässig zurückgewiesen und ihr Antrag auf Bannlegung dieses Waldes abgewiesen. Der weitere Antrag der beschwerdeführenden Parteien auf Einleitung eines Rodun... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Erkenntnis | 26.02.2007

RS Vwgh Erkenntnis 2007/2/26 2006/10/0259

Rechtssatz: Der Schutzwaldcharakter hängt nicht von der bescheidmäßigen Feststellung gemäß § 23 ForstG 1975, sondern davon ab, ob die Voraussetzungen für die Qualifikation als Schutzwald gemäß § 21 ForstG 1975 (tatsächlich) vorliegen. Eine bescheidmäßige Feststellung der Schutzwaldeigenschaft ist daher nicht Voraussetzung für eine Bannlegung im Sinne des § 27 Abs. 1 ForstG 1975. Schlagworte Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und auf Zustellung, Rec... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 26.02.2007

RS Vwgh Erkenntnis 2007/2/26 2006/10/0259

Rechtssatz: Die Zurückweisung eines Feststellungsantrages bedeutet nicht, dass die dem Antrag gegenteilige Feststellung getroffen werde; eine inhaltliche Beurteilung des Antragsgegenstandes findet in diesem Fall gerade nicht statt (hier in Zusammenhang mit der Zurückweisung eines Antrages auf Feststellung der Schutzwaldeigenschaft und auf Einleitung eines Rodungsverfahrens betreffend diesen Wald). Schlagworte Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und a... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 26.02.2007

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