Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Bescheid vom 30. Juli 2004, Zl. 04 10.829-BAE (in der Folge: Asylbescheid), wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Berufungswerbers vom 21. Mai 2004 gemäß § 7 AsylG ab, erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers nach Georgien für zulässig und wies gemäß § 8 Abs. 2 AsylG den Berufungswerber aus dem österreichischen... mehr lesen...