Nach der Satzung - wesentlicher Bestandteil der Satzung sind auch das Verzeichnis der Mitglieder mit Angabe der Anteile und die Wasserbezugsordnung - der durch seit 1976 rechtskräftigen Bescheid der Wasserrechtsbehörde anerkannten, auf freiwilliger Basis gegründeten Beschwerdeführerin, ist Zweck der Genossenschaft die Wasserversorgung der genossenschaftlichen Grundstücke und Anlagen; Mitglieder sind die jeweiligen Eigentümer der im Verzeichnis der Mitglieder ausgewiesenen Grundstücke.... mehr lesen...
Index: 81/01 Wasserrechtsgesetz
Norm: WRG 1959 §75 Abs3;WRG 1959 §76 Abs1;WRG 1959 §77 Abs3 liti;WRG 1959 §78 Abs5;WRG 1959 §80;WRG 1959 §81 Abs1;WRG 1959 §81 Abs2;WRG 1959 §82 Abs1;WRG 1959 §82 Abs2;WRG 1959 §82 Abs4;WRG 1959 §82 Abs5;WRG 1959 §82 Abs6;WRG 1959 §86 Abs1;
Rechtssatz: Da die Mitgliedschaft an einer Genossenschaft am Eigentum (Hinweis E 11.9.1997, 94/07/0131; E 14.5.1997, 97/07/0012) an einer bestim... mehr lesen...
Die ehemalige Landeshauptmannschaft Oberdonau verfügte mit Bescheid vom 30. Jänner 1939 unter Heranziehung der Bestimmungen des § 78 des Wasserrechtsgesetzes 1934, BGBl. II Nr. 316, die Bildung des Wasserverbandes "Untere Traun" bei gleichzeitiger Erlassung von Satzungen und erklärte als Mitglieder dieses Verbandes die Gemeinden Linz, Marchtrenk, Hörsching, Ansfelden, Traun, Pucking und Weißkirchen. Als Verbandszweck wurde die Erhaltung der in den Jahren 1923 - 1934 im Bereiche diese... mehr lesen...
Index: 81/01 Wasserrechtsgesetz
Norm: WRG 1959 §76 Abs1; WRG 1959 § 76 heute WRG 1959 § 76 gültig ab 11.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2001 WRG 1959 § 76 gültig von 01.10.1997 bis 10.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997 ... mehr lesen...