Entscheidungen zu § 21 Abs. 2 SPG

Unabhängige Verwaltungssenate

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TE Uvs Bescheid 2010/1/12 2-006/09

1.1.               In einer Beschwerde des Beschwerdeführers, vertreten durch die IfS-Patientenanwaltschaft, vom 10.08.2009 wurde die Feststellung beantragt, der Beschwerdeführer sei von den Organen der Bezirkshauptmannschaft B durch eine näher umschriebene Vorgangsweise in den näher angeführten Rechten verletzt worden und die Einweisung des Beschwerdeführers in das LKH R sei rechtswidrig gewesen. 1.2.               In einer weiteren Beschwerde vom 10.08.2009 bringt der Beschwerd... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 12.01.2010

RS Uvs 2010/1/12 2-006/09

Norm: SPG §21 Abs2 SPG §88 Abs1 StPO §106 Abs1 StPO §170 Abs1 Z1 SPG § 21 heute SPG § 21 gültig ab 01.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2016 SPG § 21 gültig von 01.03.2016 bis 30.06.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2016 ... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 12.01.2010

RS UVS Oberösterreich 1995/11/22 VwSen-440002/22/Kl/Rd

Rechtssatz: Die vorliegende Beschwerde wurde ausdrücklich auf das Sicherheitspolizeigesetz gestützt. Gemäß § 88 Abs.1 des Sicherheitspolizeigesetzes - SPG, erkennen die unabhängigen Verwaltungssenate über Beschwerden von Menschen, die behaupten, durch Ausübung unmittelbarer sicherheitsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Außerdem erkennen die unabhängigen Verwaltungssenate über Beschwerden von Menschen, die behaupten, auf andere Weise durch die B... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 22.11.1995

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