Entscheidungen zu § 47 Abs. 1 KO

Verwaltungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE Vwgh Erkenntnis 1993/9/6 93/09/0119

Nach Ausweis der Akten des Verwaltungsverfahrens beantragte die nunmehrige Gemeinschuldnerin X-GmbH mit Schreiben vom 3. März 1992, eingelangt beim Arbeitsamt Bau-Holz am 17. April 1992, die Erteilung einer Beschäftigungsbewilligung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz (AuslBG) für den am 2. Oktober 1952 geborenen ausländischen Staatsbürger J für die berufliche Tätigkeit als "Schalungsbauer, Zimmerer" mit einer Entlohnung von S 15.336,45 brutto pro Monat. Die X-GmbH bejahte im Antra... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Erkenntnis | 06.09.1993

RS Vwgh 1993/9/6 93/09/0119

Index: 23/01 Konkursordnung60/04 Arbeitsrecht allgemein62 Arbeitsmarktverwaltung
Norm: AuslBG §4 Abs3 Z4;KO §124 Abs1;KO §46 Abs1 Z3b;KO §47 Abs1;
Rechtssatz: Wird während des Konkursverfahrens vom Masseverwalter ein Arbeitsverhältnis (hier: etwa mit einem ausländischen Arbeitnehmer) neu eingegangen, so sind sämtliche daraus entspringende Forderungen des Arbeitnehmers (also auch die Gehaltsforderungen) als Massefo... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh | 06.09.1993

RS Vwgh 1983/11/18 83/17/0216

Index: 23/01 Konkursordnung
Norm: KO §124 Abs1;KO §124 Abs2;KO §47 Abs1;KO §47 Abs2;
Rechtssatz: Der Anspruch des Massegläubigers wird durch die Konkurseröffnung in seiner Art und in seinem Bestand nicht und in seiner Fälligkeit grundsätzlich nicht berührt. Jeder einzelne Massegläubiger hat Anspruch darauf, dass seine Forderung ohne Rücksicht auf den Stand des Verfahrens, ohne Bedachtnahme auf die Möglichk... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh | 18.11.1983

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