Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist der Landespolizeidirektion Wien zur Dienstleistung zugewiesen. Er wird als Exekutivbeamter im Landeskriminalamt Wien verwendet. Seine Stammdienststelle ist die Abteilung „Assistenzbereich Mitarbeiterpool“ des Landeskriminalamtes Wien. Er ist gehaltsrechtlich der Verwendungsgruppe E2a, Funktionsgruppe 3, zugeordnet. Seit d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben des Personalamts XXXX der Telekom Austria Aktiengesellschaft (in der Folge: belangte Behörde) vom 12.10.2023 wurde der Beschwerdeführer von einer beabsichtigen Verwendungsänderung informiert. Inhaltlich wurde ausgeführt, dass es im Unternehmen durch das dynamische Marktumfeld, veränderte Kunden-Bedürfnisse und rasante Technologie-Entwicklungen zu strategischen Entscheidungen gekommen sei. In de... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid wurde der Beschwerdeführer gemäß § 40 iVm § 38 Abs. 2 und 3 BDG 1979 mit Ablauf des XXXX .2023 von seiner bisherigen Verwendung als XXXX abberufen und ihm mit Wirksamkeit vom XXXX 2023 der Arbeitsplatz als Referent in der XXXX mit der Wertigkeit der Verwendungsgruppe XXXX , Funktionsgruppe XXXX , zugewiesen. Weiters wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer die für di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer wurde mit Schreiben des Bundesministers für Inneres (in der Folge: belangte Behörde) vom 18.11.2022 mit Wirksamkeit vom 21.11.2022 vorläufig und bis auf Weiteres der Abteilung XXXX zur weiteren Dienstleistung zugewiesen. 1. Der Beschwerdeführer wurde mit Schreiben des Bundesministers für Inneres (in der Folge: belangte Behörde) vom 18.11.2022 mit Wirksamkeit vom 21.11.2022 vorläufig und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist unter Anwendung des § 17 Abs. 1 Poststrukturgesetz (PTSG) der Österreichischen Post AG zur Dienstleistung zugewiesen. 1. Der Beschwerdeführer steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist unter Anwendung des Paragraph 17, Absatz eins, Poststrukturgesetz (PTSG) der Österreichischen Post AG zur Di... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 24.10.2022 beantragte der Beschwerdeführer die bescheidmäßige Absprache über eine Verwendungsänderung. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid der Bundesministerin für Landesverteidigung vom 20.12.2022 wurde dieser Antrag als unzulässig zurückgewiesen. Begründend führte die Behörde aus, eine Änderung der Verwendungs- oder Funktionsgruppe im Rahmen der neuen Zuweisung liege... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin steht als Amtsdirektorin (Verwendungsgruppe A2) der Direktion 1 – Einsatz, Personalabteilung, mit Dienstort Schwarzenbergkaserne in 5071 Wals-Siezenheim, in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin steht als Amtsdirektorin (Verwendungsgruppe A2) der Direktion 1 – Einsatz, Personalabteilung, mit Dienstort Schwarzenbergkaserne i... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist dem Bundesministerium für Inneres zur Dienstleistung zugewiesen. Vom 01.05.2019 bis 14.11.2021 befand sich der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT). In dem bekämpften Bescheid brachte die Behörde vor, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Im Vorspruch des hg. Erkenntnisses vom 24.01.2024, GZ. W213 2271014-1/2E, wurde versehentlich der bekämpfte Bescheid, „Bescheid des Bundesministers für Inneres vom 01.03.2016, GZ. 255.194/42-I/1/b/16“ bezeichnet. Tatsächlich aber war der Bescheid des Bundesministers für Inneres vom 01.02.2023, GZ. 2022-0.927.130, Gegenstand des Verfahrens. II. Das Bundesverwaltungsgericht h... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Beschwerdeführer steht als Ministerialrat in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Er ist im Bundesministerium für Inneres gegenwärtig dem Büro II/BK/2.2, zur Dienstleistung zugewiesen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer steht als Ministerialrat in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Er ist im Bundesministerium für Inneres ge... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer steht als Oberst (MBO 2) in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund, wo ihm seit 1.12.2011 in der XXXX , Arbeitsplatzwertigkeit MBO 2, Funktionsgruppe 5, dauernd zugewiesen ist. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer steht als Oberst (MBO 2) in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund, wo ihm seit 1.12.2011 in der römisch 40 , Arbeitsplatzwertigkeit MBO ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist der Bildungsdirektion für Vorarlberg zur Dienstleistung zugewiesen. 2. Der Beschwerdeführerin wurde mit Schreiben vom 10.02.2021 gemäß § 38 Abs. 6 Beamtendienstrechtsgesetz 1979 (in der Folge kurz „BDG“) durch die belangte Behörde mitgeteilt, dass sie mit Ablauf des 31.03.2021 von ihrer bis... mehr lesen...