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Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als „bP“ bezeichnet), ist ein Staatsangehöriger der Republik Georgien. Sie trat am 13.1.2024 im Rahmen einer von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes geführten Amtshandlung in Erscheinung. Anlässlich dieses Kontaktes stellte sie keinen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Die beschwerdeführende Par... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) erteilte dem Beschwerdeführer mit gegenständlich angefochtenem Bescheid (I.) keinen Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen gemäß § 57 AsylG, erließ (II.) gemäß § 10 Abs 2 AsylG iVm § 9 BFA-VG eine Rückkehrentscheidung gemäß § 52 Abs 1 Z 1 FPG und stellte (III.) gemäß § 52 Abs 9 FPG fest, dass die Abschiebung nach Pakistan gemäß § 46 FPG zulässig sei. Das BFA erließ zudem (IV.)... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1 Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid der belangten Behörde wurde eine Aufenthaltsberechtigung besonderer Schutz gemäß § 57 AsylG nicht erteilt (Spruchpunkt I.), gegen den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 2 AsylG iVm § 9 BFA-VG eine Rückkehrentscheidung gemäß § 52 Abs. 1 Z 1 FPG erlassen (Spruchpunkt II.), gemäß § 52 Abs. 9 FPG festgestellt, dass die Abschiebung gemäß § 46 FPG na... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Der maßgebliche Sachverhalt steht aufgrund des Ergebnisses der Beschwerdeverhandlung fest und deckt sich im Wesentlichen mit den Ausführungen der belangten Behörde im angefochtenen Bescheid. Zu A) Es konnte nicht festgestellt werden, dass den Beschwerdeführern im Heimatland eine begründete Furcht vor einer asylrelevanten Verfolgung droht. Ebenso konnte unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände nicht festgestellt werden, dass sie im... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Der maßgebliche Sachverhalt steht aufgrund des Ergebnisses der Beschwerdeverhandlung fest und deckt sich im Wesentlichen mit den Ausführungen der belangten Behörde im angefochtenen Bescheid. Zu A) Es konnte nicht festgestellt werden, dass den Beschwerdeführern im Heimatland eine begründete Furcht vor einer asylrelevanten Verfolgung droht. Ebenso konnte unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände nicht festgestellt werden, dass sie im... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem minderjährigen Zweitbeschwerdeführer, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte für sie beide erstmals am 03.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX 2016 kam die minderjährige Drittbeschwerdeführerin in Österreich zur Welt. Ihre Mutter, die Erstbeschwerdeführerin, stellte ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem minderjährigen Zweitbeschwerdeführer, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte für sie beide erstmals am 03.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX 2016 kam die minderjährige Drittbeschwerdeführerin in Österreich zur Welt. Ihre Mutter, die Erstbeschwerdeführerin, stellte ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem minderjährigen Zweitbeschwerdeführer, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte für sie beide erstmals am 03.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX 2016 kam die minderjährige Drittbeschwerdeführerin in Österreich zur Welt. Ihre Mutter, die Erstbeschwerdeführerin, stellte ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem minderjährigen Zweitbeschwerdeführer, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte für sie beide erstmals am 03.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX 2016 kam die minderjährige Drittbeschwerdeführerin in Österreich zur Welt. Ihre Mutter, die Erstbeschwerdeführerin, stellte ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem minderjährigen Zweitbeschwerdeführer, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte für sie beide erstmals am 03.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX 2016 kam die minderjährige Drittbeschwerdeführerin in Österreich zur Welt. Ihre Mutter, die Erstbeschwerdeführerin, stellte ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch „BF“), ist Staatsangehöriger der Türkei und führt den im
Spruch: angeführten Namen. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und verfügt über einen unbefristeten deutschen Aufenthaltstitel „Niederlassungserlaubnis“. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch „BF“), ist Staatsangehöriger der Türkei und führt den im
Spruch: angef... mehr lesen...
, Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. G... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend BF), ein sich zur alevitischen Glaubensrichtung bekennender türkischer Staatsangehöriger und der kurdischen Volksgruppe zugehörig, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend BF), ein sich zur alevitischen Glaubensrichtung bekennender türkisch... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer wurde am 22. 3. 2023 im Zuge einer fremdenrechtlichen Schwerpunktkontrolle in Wien angehalten, in der der unrechtmäßige Aufenthalt des Beschwerdeführers festgestellt wurde. In weiterer Folge wurde der Beschwerdeführer festgenommen und in das PAZ Hernalser Gürtel überstellt. Im Rahmen der am 23. 3. 2023 durchgeführten Einvernahme zur Schubhaftverhängung gab der Beschw... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Der maßgebliche Sachverhalt steht aufgrund des Ergebnisses der Beschwerdeverhandlung fest und deckt sich im Wesentlichen mit den Ausführungen der belangten Behörde im angefochtenen Bescheid. Zu A) Zwar wurde lediglich gegen die Spruchpunkte IV bis VI das Rechtsmittel der Beschwerde erhoben, jedoch sei der Vollständigkeit halber angemerkt, dass nicht festgestellt werden konnte, dass dem Beschwerdeführer im Heimatland eine begründete... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger, reiste irregulär und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am 11.07.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger, reiste irregulär und schlepperunterstützt in Öst... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) wurde am XXXX .2023 in XXXX im Rahmen der Kontrolle einer Baustelle durch die Finanzpolizei bei einer Beschäftigung ohne gültigen Aufenthaltstitel für die Republik Österreich und ohne arbeitsmarktbehördliche Bewilligung angetroffen. Sein Reisepass wurde vom BFA sichergestellt. 1. Der Beschwerdeführer (BF) wurde am römisch 40 .2023 in römisch 40 im Rahmen ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Der maßgebliche Sachverhalt steht aufgrund des Ergebnisses der Beschwerdeverhandlung fest und deckt sich im Wesentlichen mit den Ausführungen der belangten Behörde im angefochtenen Bescheid. Zu A) Es konnte nicht festgestellt werden, dass dem Beschwerdeführer im Heimatland eine begründete Furcht vor einer asylrelevanten Verfolgung droht. Ebenso konnte unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände nicht festgestellt werden, dass sie im ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Zu I: Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 14.09.2023 mündlich verkündeten Erkenntnis, W280 2270288-1/6Z, vom gleichen Tag wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom „ XXXX .2023“ als unbegründet ab (Spruchteil A I. und B) bzw. beschloss den Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung als unzulässig zurückzuweisen (Spruchteil ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet) in das Bundesgebiet ein und stellten am 27.07.2022 Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet)... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet) in das Bundesgebiet ein und stellten am 27.07.2022 Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet)... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet) in das Bundesgebiet ein und stellten am 27.07.2022 Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet)... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet) in das Bundesgebiet ein und stellten am 27.07.2022 Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Am 26.07.2022 reisten die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 bis BF4 bezeichnet)... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte nach illegaler, schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 10.10.2022 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am Folgetag gab die Beschwerdeführerin zu Protokoll, dass sie afghanische Staatsangehörige sei und aus Kabul stamme, wo sie auch ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführer 1 und 2 (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 und BF2 bezeichnet), brachten nach Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union und in weiterer Folge in das Bundesgebiet am 13.03.2023 Anträge auf internationalen Schutz ein. Die BF verfügten über ein griechisches Touristenvisum, gültig vom 18.02.2023 bis 12.03.2023. r... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführer 1 und 2 (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 und BF2 bezeichnet), brachten nach Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union und in weiterer Folge in das Bundesgebiet am 13.03.2023 Anträge auf internationalen Schutz ein. Die BF verfügten über ein griechisches Touristenvisum, gültig vom 18.02.2023 bis 12.03.2023. r... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführer 1 und 2 (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als BF1 und BF2 bezeichnet), brachten nach Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union und in weiterer Folge in das Bundesgebiet am 13.03.2023 Anträge auf internationalen Schutz ein. Die BF verfügten über ein griechisches Touristenvisum, gültig vom 18.02.2023 bis 12.03.2023. r... mehr lesen...
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Begründung: Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz, BGBl. I Nr. 33/2013 in der geltenden Fassung (in Folge: VwGVG), kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a VwGVG eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs.... mehr lesen...