Entscheidungen zu § 207a StGB

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-2 von 2

RS OGH 2015/1/16 6Bs309/14p

Rechtssatz: Auch jugendliche Darsteller können durch das Herstellen pornografischer Aufnahmen von sich selbst die Tatbestände des § 207a Abs 2 erster Fall und Abs 1 Z 2 StGB erfüllen. Entscheidungstexte 6 Bs 309/14p Entscheidungstext OLG Innsbruck 16.01.2015 6 Bs 309/14p European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OLG0819:2015:RI0100025 Im RIS se... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.01.2015

RS OGH 2013/4/9 14Os26/13z, 14Os44/14y, 13Os62/14p, 15Os51/15m

Rechtssatz: § 207a StGB pönalisiert den Besitz pornographischer Darstellungen (mündiger und unmündiger) Minderjähriger, deren Definition sich in Abs 4 dieser Bestimmung findet. Zur Subsumtion von Lichtbildern und Videos unter den Tatbestand des § 207a StGB bedarf es daher jeweils den Kriterien dieses normativen Tatbestandsmerkmals entsprechender (deskriptiver) Sachverhaltsfeststellungen, die jedoch einer Entscheidung, die sich insoweit in der bloßen Anführung der verba legalia ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.04.2013

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