Entscheidungen zu § 143 Abs. 1 StGB

Verwaltungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-6 von 6

TE Vwgh Beschluss 2022/7/5 Ra 2021/21/0266

1 Der 1979 geborene Revisionswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, lebt seit 1999 in Österreich. Die in jenem Jahr geschlossene Ehe mit einer österreichischen Staatsbürgerin wurde 2001 geschieden. Ihm wurden Aufenthaltstitel, zuletzt der unbefristete Aufenthaltstitel „Daueraufenthalt - EU“, erteilt. 2 Der von 2003 an rund zehn Jahre dauernden Beziehung zu einer damals in Österreich aufenthaltsberechtigten türkischen Staatsangehörigen entstammt eine 2007 geborene Tochter, die s... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Beschluss | 05.07.2022

RS Vwgh 2022/7/5 Ra 2021/21/0266

Index: 10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)10/07 Verwaltungsgerichtshof19/05 Menschenrechte24/01 Strafgesetzbuch41/02 Asylrecht41/02 Passrecht Fremdenrecht
Norm: BFA-VG 2014 §9 B-VG Art133 Abs4FrPolG 2005 §53 Abs1FrPolG 2005 §53 Abs3 Z5MRK Art8 StGB §105 Abs1 StGB §106 Abs1 Z1 StGB §142 Abs1 StGB §143 Abs1 VwGG §34 Abs1 B-VG Art. 133 heute B-VG Art. 133 ... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh | 05.07.2022

TE Vwgh Erkenntnis 2021/12/21 Ra 2020/21/0262

1        Der Mitbeteiligte, ein 1990 geborener bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger, hält sich gemäß den Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) jedenfalls seit Jänner 2005 durchgehend im österreichischen Bundesgebiet auf. Ihm wurden Aufenthaltstitel, zuletzt eine bis 26. April 2019 gültige „Rot-Weiß-Rot - Karte plus“ erteilt. 2        Mit rechtskräftigem Urteil des Landesgerichtes Innsbruck vom 17. November 2017 wurde der Mitbeteiligte wegen des als Beteiligter (§ ... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Erkenntnis | 21.12.2021

RS Vwgh 2021/12/21 Ra 2020/21/0262

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Rechtssatz | Vwgh | 21.12.2021

TE Vwgh Erkenntnis 1992/4/6 92/18/0093

Mit dem im Instanzenzug ergangenen Bescheid der belangten Behörde vom 5. November 1991 wurde gegen den Beschwerdeführer, einen türkischen Staatsangehörigen, gemäß § 3 Abs. 1, Abs. 2 Z. 1 und 2 und Abs. 3 in Verbindung mit § 4 des Fremdenpolizeigesetzes (im folgenden kurz: FPG) ein bis zum 31. Dezember 2005 befristetes Aufenthaltsverbot für das gesamte Bundesgebiet erlassen. In der Begründung: wurde im wesentlichen ausgeführt, der Beschwerdeführer sei mit Urteil des Landgerichtes R.... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Erkenntnis | 06.04.1992

RS Vwgh 1992/4/6 92/18/0093

Index: 001 Verwaltungsrecht allgemein24/01 Strafgesetzbuch41/02 Passrecht Fremdenrecht
Norm: FrPolG 1954 §3 Abs1 idF 1987/575;FrPolG 1954 §3 Abs3;StGB §143 Abs1;VwRallg;
Rechtssatz: Bei der Interessenabwägung gem § 3 Abs 3 FrPolG ist neben einer ausländischen Verurteilung wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes, der auch nach Verstreichen eines Zeitraumes von beinahe 7 Jahren noch erhebliches Gewicht zukommt, au... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh | 06.04.1992

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