Entscheidungen zu § 8 Abs. 2 AnfO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

3 Dokumente

Entscheidungen 1-3 von 3

TE OGH 1996/8/27 11Os24/96

Gründe: Mit dem angefochtenen - auch einen rechtskräftigen Teilfreispruch (B./) sowie einen unbekämpft gebliebenen Schuldspruch gegen eine weitere Angeklagte wegen §§ 12 dritter Fall, 156 Abs 1 und Abs 2 StGB (A./II./) enthaltenden - Urteil wurden Ing.Herbert F***** und Christine W***** des Verbrechens des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3 StGB (A./I./1./), des Vergehens der fahrlässigen Krida nach § 159 Abs 1 Z 1 und 2 StGB (A./I./2./) und des Verbrechens der betrüger... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.08.1996

RS OGH 2012/11/15 11Os24/96, 12Os41/12i

Norm: AnfO §8 Abs2 StGB §156 AnfO § 8 gültig von 01.01.1915 bis 30.06.2021 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 86/2021 StGB § 156 heute StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015 StGB § 156 gültig von ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.08.1996

TE OGH 1986/4/8 2Ob599/84

Entscheidungsgründe: Der während des Verfahrens am 31. März 1983 verstorbene Kläger Renü A*** war der leibliche Sohn des am 3. Jänner 1977 verstorbenen Rudolf A***. Dieser hatte mit letztwilliger Verfügung vom 27. Februar 1975 seinen Sohn (im folgenden weiter Kläger genannt) zum Universalerben eingesetzt und der Mutter des Beklagten, Pauline G***, die Liegenschaft EZ 856 KG Timelkam als Vermächtnis hinterlassen, wodurch der Kläger in seinen Pflichtteilsansprüchen verkürzt wurde.... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.04.1986

Entscheidungen 1-3 von 3

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten