Entscheidungen zu § 191 Abs. 2 ABGB

Verfassungsgerichtshof

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TE Vfgh Erkenntnis 2014/12/11 G119/2014 ua

Entscheidungsgründe: I.           Antragsvorbringen und Vorverfahren 1.           Gestützt auf Art140 Abs1 Z1 litc B-VG begehren die Antragstellerinnen, §191 Abs2 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB), JGS 946/1811 idF BGBl I 33/2014, und §8 Abs4 des Bundesgesetzes über die Eingetragene Partnerschaft (Eingetragene Partnerschaft-Gesetz – EPG), BGBl I 135/2009 idF BGBl I 179/2013, jeweils zur Gänze, sowie in eventu den ersten Satz des §191 Abs2 ABGB und die Wortfolge "gemeinsa... mehr lesen...

Entscheidung | Vfgh Erkenntnis | 11.12.2014

RS Vfgh Erkenntnis 2014/12/11 G119/2014 ua

Rechtssatz: Aufhebung des ersten Satzes des §191 Abs2 ABGB idF BGBl I 15/2013 sowie des §8 Abs4 Eingetragene Partnerschaft-Gesetz - EPG idF BGBl I 179/2013. Unzulässigkeit des Individualantrags, soweit er sich gegen die Sätze 2 und 3 des §191 Abs2 ABGB richtet. Die Antragstellerinnen hegen verfassungsrechtliche Bedenken gegen jene gesetzlichen Bestimmungen in §191 Abs2 ABGB, die ihnen als eingetragene Partnerinnen die gemeinsame Annahme eines Wahlkindes verwehren, weil sie eine ... mehr lesen...

Rechtssatz | Vfgh Erkenntnis | 11.12.2014

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