TE Bvwg Beschluss 2022/4/22 W108 2216840-1

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 22.04.2022
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Entscheidungsdatum

22.04.2022

Norm

AsylG 2005 §3 Abs1
AsylG 2005 §3 Abs5
AVG §62 Abs4
B-VG Art133 Abs4
VwGVG §17
VwGVG §31
  1. AsylG 2005 § 3 heute
  2. AsylG 2005 § 3 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.06.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016
  4. AsylG 2005 § 3 gültig von 20.07.2015 bis 31.05.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  5. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  6. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013
  1. AsylG 2005 § 3 heute
  2. AsylG 2005 § 3 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.06.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016
  4. AsylG 2005 § 3 gültig von 20.07.2015 bis 31.05.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  5. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  6. AsylG 2005 § 3 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Spruch


W108 2216840-1/26Z
, W108 2216840-1/26Z

BESCHLUSS

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. BRAUCHART beschlossen:

Die gekürzte Ausfertigung des am 16.02.2022 mündlich verkündeten Erkenntnisses des Bundesverwaltungsgerichtes vom 04.03.2022, Zahl: W108 2216840-1/23E, wird gemäß §§ 17 und 31 VwGVG iVm § 62 Abs. 4 AVG dahingehend berichtigt, dass dieser eine Übersetzung des Spruches auf Farsi wie folgt beigegeben wird: Die gekürzte Ausfertigung des am 16.02.2022 mündlich verkündeten Erkenntnisses des Bundesverwaltungsgerichtes vom 04.03.2022, Zahl: W108 2216840-1/23E, wird gemäß Paragraphen 17 und 31 VwGVG in Verbindung mit Paragraph 62, Absatz 4, AVG dahingehend berichtigt, dass dieser eine Übersetzung des Spruches auf Farsi wie folgt beigegeben wird:


,


,

Text


Begründung:
, Begründung:

I. Aus dem Gerichtsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang/Sachverhalt:römisch eins. Aus dem Gerichtsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang/Sachverhalt:

1. Der gekürzten Ausfertigung (gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG) des am 16.02.2022 mündlich verkündeten (und mündlich auf Farsi übersetzten) Erkenntnisses des Bundesverwaltungsgerichtes vom 04.03.2022, Zahl: W108 2216840-1/23E, wurde versehentlich eine schriftliche Übersetzung des Spruches auf Arabisch statt auf Farsi beigegeben. 1. Der gekürzten Ausfertigung (gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG) des am 16.02.2022 mündlich verkündeten (und mündlich auf Farsi übersetzten) Erkenntnisses des Bundesverwaltungsgerichtes vom 04.03.2022, Zahl: W108 2216840-1/23E, wurde versehentlich eine schriftliche Übersetzung des Spruches auf Arabisch statt auf Farsi beigegeben.

2. Mit Schriftsatz vom 12.04.2022 begehrte der Beschwerdeführer die diesbezügliche Berichtigung der genannten gekürzten Ausfertigung.

II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:

1. Zu den vom Bundesverwaltungsgericht anzuwendenden Bestimmungen zählt gemäß § 17 VwGVG auch § 62 Abs. 2 AVG. Danach ist die Berichtigung von Schreib- und Rechenfehlern oder diesen gleichzuhaltenden, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhenden Unrichtigkeiten in Bescheiden (im vorliegenden Fall: in einer gekürzten Ausfertigung gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG eines mündlich verkündeten Erkenntnisses) jederzeit von Amts wegen möglich.1. Zu den vom Bundesverwaltungsgericht anzuwendenden Bestimmungen zählt gemäß Paragraph 17, VwGVG auch Paragraph 62, Absatz 2, AVG. Danach ist die Berichtigung von Schreib- und Rechenfehlern oder diesen gleichzuhaltenden, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhenden Unrichtigkeiten in Bescheiden (im vorliegenden Fall: in einer gekürzten Ausfertigung gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG eines mündlich verkündeten Erkenntnisses) jederzeit von Amts wegen möglich.

Eine Berichtigung nach § 62 Abs. 4 AVG bewirkt feststellend eine rückwirkende Änderung, bezogen auf den Zeitpunkt der Erlassung der Entscheidung.Eine Berichtigung nach Paragraph 62, Absatz 4, AVG bewirkt feststellend eine rückwirkende Änderung, bezogen auf den Zeitpunkt der Erlassung der Entscheidung.

Ein Versehen ist dann klar erkennbar, wenn dazu kein längeres Nachdenken und keine Nachschau in Gesetzeswerken notwendig sind; dabei ist vom Maßstab eines mit der Materie vertrauten Durchschnittsbetrachters auszugehen (VwGH 14.12.2005, 2002/12/0183).

2. Der verfahrensgegenständlichen gekürzten Ausfertigung wurde versehentlich eine schriftliche Übersetzung des Spruches auf Arabisch beigegeben.

Es handelt sich um ein Versehen, welches einer Berichtigung zugänglich ist, zumal die mündliche Übersetzung des Spruches richtig auf Farsi erfolgt ist.

3. Die gekürzte Ausfertigung war sohin spruchgemäß zu berichtigten.

Schlagworte

Berichtigung der Entscheidung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2022:W108.2216840.1.01

Im RIS seit

06.07.2022

Zuletzt aktualisiert am

06.07.2022
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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