RS Vwgh 2009/12/11 2007/10/0185

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Veröffentlicht am 11.12.2009
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
40/01 Verwaltungsverfahren
80/02 Forstrecht

Norm

AVG §37;
AVG §39 Abs2;
ForstG 1975 §17 Abs1;
ForstG 1975 §172 Abs6;
VwRallg;
  1. AVG § 39 heute
  2. AVG § 39 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. AVG § 39 gültig von 20.04.2002 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 39 gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 39 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Das Verbot gemäß § 17 Abs. 1 ForstG 1975 richtet sich nicht nur gegen den Grundeigentümer, sondern gegen jedermann (vgl. E 3. Oktober 2008, 2006/10/0005). Die Forstbehörden sind zum Einschreiten gemäß § 172 Abs. 6 ForstG 1975 von Amts wegen, ohne Rücksicht darauf, ob die Rodung vom Eigentümer oder von einer anderen Person verursacht worden ist, verpflichtet (vgl. E 21. November 2005, 2002/10/0232).Das Verbot gemäß Paragraph 17, Absatz eins, ForstG 1975 richtet sich nicht nur gegen den Grundeigentümer, sondern gegen jedermann vergleiche E 3. Oktober 2008, 2006/10/0005). Die Forstbehörden sind zum Einschreiten gemäß Paragraph 172, Absatz 6, ForstG 1975 von Amts wegen, ohne Rücksicht darauf, ob die Rodung vom Eigentümer oder von einer anderen Person verursacht worden ist, verpflichtet vergleiche E 21. November 2005, 2002/10/0232).

Schlagworte

Verfahrensgrundsätze im Anwendungsbereich des AVG Offizialmaxime Mitwirkungspflicht Manuduktionspflicht VwRallg10/1/1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2009:2007100185.X06

Im RIS seit

07.01.2010

Zuletzt aktualisiert am

12.10.2011
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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