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60/03 Kollektives ArbeitsrechtNorm
ArbVG §117;Rechtssatz
Der Verwaltungsgerichtshof hat zum Fortzahlungsanspruch gemäß § 117 des Arbeitsverfassungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1974 (ArbVG), eine behördliche Praxis ausdrücklich als nicht rechtswidrig bezeichnet, wonach "variable Zulagen" einer freigestellten Personalvertreterin in gleicher Höhe zur Auszahlung gebracht werden wie jener Dienstnehmerin, die sie nach ihrer Freistellung jeweils vertreten hat (Hinweis E vom 16. März 1981, Zl. 315/80 = VwSlg. 10.398 A/1981). In dieselbe Richtung geht auch die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes zu § 117 ArbVG (vgl. hiezu die bei Strasser/Jabornegg, Arbeitsverfassungsgesetz3, E. 11 zu § 117 wiedergegebene Rechtsprechung).Der Verwaltungsgerichtshof hat zum Fortzahlungsanspruch gemäß Paragraph 117, des Arbeitsverfassungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1974, (ArbVG), eine behördliche Praxis ausdrücklich als nicht rechtswidrig bezeichnet, wonach "variable Zulagen" einer freigestellten Personalvertreterin in gleicher Höhe zur Auszahlung gebracht werden wie jener Dienstnehmerin, die sie nach ihrer Freistellung jeweils vertreten hat (Hinweis E vom 16. März 1981, Zl. 315/80 = VwSlg. 10.398 A/1981). In dieselbe Richtung geht auch die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes zu Paragraph 117, ArbVG vergleiche hiezu die bei Strasser/Jabornegg, Arbeitsverfassungsgesetz3, E. 11 zu Paragraph 117, wiedergegebene Rechtsprechung).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2011:2010120046.X02Im RIS seit
06.05.2011Zuletzt aktualisiert am
09.01.2015