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27/04 Sonstige RechtspflegeNorm
AVG §62 Abs4;Rechtssatz
Ein in einem Bescheid unrichtig angegebener Vorname ist, sofern der Adressat zweifelsfrei feststeht, einer Berichtigung (im Sinn des § 62 Abs. 4 AVG) jederzeit zugänglich (vgl. die hg. Erkenntnisse vom 13. November 1973, Zl. 781/73, VwSlg 8496 A/1973, sowie vom 20. Jänner 1992, Zl. 91/10/0095), zumal ein unrichtig angegebener Vorname des zweifelsfrei feststehenden Bescheidadressaten so zu interpretieren ist, als ob er bereits berichtigt wäre (vgl. das hg. Erkenntnis vom 17. Juni 1992, Zl. 91/13/0105, mwN).Ein in einem Bescheid unrichtig angegebener Vorname ist, sofern der Adressat zweifelsfrei feststeht, einer Berichtigung (im Sinn des Paragraph 62, Absatz 4, AVG) jederzeit zugänglich vergleiche die hg. Erkenntnisse vom 13. November 1973, Zl. 781/73, VwSlg 8496 A/1973, sowie vom 20. Jänner 1992, Zl. 91/10/0095), zumal ein unrichtig angegebener Vorname des zweifelsfrei feststehenden Bescheidadressaten so zu interpretieren ist, als ob er bereits berichtigt wäre vergleiche das hg. Erkenntnis vom 17. Juni 1992, Zl. 91/13/0105, mwN).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2012:2011160216.X05Im RIS seit
23.03.2012Zuletzt aktualisiert am
29.08.2013