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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
ABGB §825;Rechtssatz
Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren die Vertretungsbefugnis der antragstellenden Partei angezweifelt, so stellt die damit in Zusammenhang stehende Frage der Bevollmächtigung der Antragstellerin durch eine Miteigentumsgemeinschaft aller Wohnungseigentümer kein subjektivöffentliches Recht der Grundstücksnachbarin dar (vgl. E 27. November 2007, 2006/06/0313; E 27. November 2007, 2006/06/0337; E 12. Oktober 2007, 2006/05/0147; E 22. November 2011, 2008/04/0212).Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren die Vertretungsbefugnis der antragstellenden Partei angezweifelt, so stellt die damit in Zusammenhang stehende Frage der Bevollmächtigung der Antragstellerin durch eine Miteigentumsgemeinschaft aller Wohnungseigentümer kein subjektivöffentliches Recht der Grundstücksnachbarin dar vergleiche E 27. November 2007, 2006/06/0313; E 27. November 2007, 2006/06/0337; E 12. Oktober 2007, 2006/05/0147; E 22. November 2011, 2008/04/0212).
Schlagworte
Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Parteienrechte und Beschwerdelegitimation Verwaltungsverfahren Mangelnde Rechtsverletzung Beschwerdelegitimation verneint keineBESCHWERDELEGITIMATION Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2012:2009070046.X01Im RIS seit
16.03.2012Zuletzt aktualisiert am
27.01.2016