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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
BAO §276 Abs1;Rechtssatz
Sowohl die Erlassung einer Berufungsvorentscheidung gemäß § 276 Abs. 1 BAO als auch die Aussetzung gemäß § 281 BAO, jeweils idF vor dem Finanzverwaltungsgerichtsbarkeitsgesetz 2012, BGBl. I Nr. 14/2013, liegen im Ermessen der Behörde. Die Partei hat somit keinen Anspruch auf Erlassung einer Berufungsvorentscheidung bzw. Aussetzung (vgl. Ritz, BAO4, § 276 Tz 8 und § 281 Tz 17).Sowohl die Erlassung einer Berufungsvorentscheidung gemäß Paragraph 276, Absatz eins, BAO als auch die Aussetzung gemäß Paragraph 281, BAO, jeweils in der Fassung vor dem Finanzverwaltungsgerichtsbarkeitsgesetz 2012, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2013,, liegen im Ermessen der Behörde. Die Partei hat somit keinen Anspruch auf Erlassung einer Berufungsvorentscheidung bzw. Aussetzung vergleiche Ritz, BAO4, Paragraph 276, Tz 8 und Paragraph 281, Tz 17).
Schlagworte
Ermessen VwRallg8 Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2014:2010150080.X03Im RIS seit
24.04.2014Zuletzt aktualisiert am
28.08.2014