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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
VwGG §42 Abs2 Z1;Beachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): Ro 2014/07/0026Rechtssatz
Der Grundeigentümer kann, wenn er nicht selbst der Verpflichtete iSd § 31 Abs. 1 WRG 1959 ist, im Falle einer von seinem Grund ausgehenden Gefahr einer Gewässerverunreinigung nach dem Gesetz (§ 31 Abs. 4 WRG 1959) subsidiär - wenn der nach § 31 Abs. 1 WRG 1959 Verpflichtete nicht gemäß § 31 Abs. 3 WRG 1959 beauftragt oder zum Kostenersatz herangezogen werden kann - zur Sanierung bzw. zur Kostentragung verpflichtet werden (vgl. E 28. Mai 1991, 91/07/0025; E 31. März 1992, 92/07/0029; OGH Urteil 28. Oktober 1997, 1 Ob 173/97s).Der Grundeigentümer kann, wenn er nicht selbst der Verpflichtete iSd Paragraph 31, Absatz eins, WRG 1959 ist, im Falle einer von seinem Grund ausgehenden Gefahr einer Gewässerverunreinigung nach dem Gesetz (Paragraph 31, Absatz 4, WRG 1959) subsidiär - wenn der nach Paragraph 31, Absatz eins, WRG 1959 Verpflichtete nicht gemäß Paragraph 31, Absatz 3, WRG 1959 beauftragt oder zum Kostenersatz herangezogen werden kann - zur Sanierung bzw. zur Kostentragung verpflichtet werden vergleiche E 28. Mai 1991, 91/07/0025; E 31. März 1992, 92/07/0029; OGH Urteil 28. Oktober 1997, 1 Ob 173/97s).
Schlagworte
Besondere Rechtsgebiete Organisationsrecht Justiz - Verwaltung Verweisung auf den Zivilrechtsweg VwRallg5/1European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:RO2014070025.J04Im RIS seit
06.07.2015Zuletzt aktualisiert am
14.10.2015