RS Vwgh 2015/7/1 2013/12/0087

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Veröffentlicht am 01.07.2015
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren
63/02 Gehaltsgesetz

Norm

AVG §56;
GehG 1956 §34 idF 1994/I/550;
VwGG §34 Abs1;
VwGG §42 Abs2 Z1;
VwRallg;
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Für den Fall einer kraft Gesetzes gebührenden Zulage hat der VwGH im E 27. September 2005, 2000/12/0210, ausgesprochen, dass eine solche Zulage nicht "zuzuerkennen" ist, sondern es ist (im Fall der Gebührlichkeit) ihr Ausmaß festzustellen (zu bemessen). Diese Ausführungen sind auch auf die ebenfalls kraft Gesetzes gebührende Verwendungszulage gemäß § 34 GehG 1956 übertragbar. Dies bedeutet für den Beschwerdefall, dass im Hinblick auf die Gebührlichkeit der Verwendungszulage deren Bemessung durch ziffernmäßige Angabe des Betrages vorzunehmen gewesen wäre.Für den Fall einer kraft Gesetzes gebührenden Zulage hat der VwGH im E 27. September 2005, 2000/12/0210, ausgesprochen, dass eine solche Zulage nicht "zuzuerkennen" ist, sondern es ist (im Fall der Gebührlichkeit) ihr Ausmaß festzustellen (zu bemessen). Diese Ausführungen sind auch auf die ebenfalls kraft Gesetzes gebührende Verwendungszulage gemäß Paragraph 34, GehG 1956 übertragbar. Dies bedeutet für den Beschwerdefall, dass im Hinblick auf die Gebührlichkeit der Verwendungszulage deren Bemessung durch ziffernmäßige Angabe des Betrages vorzunehmen gewesen wäre.

Schlagworte

Besondere Rechtsgebiete Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und auf Zustellung, Recht der Behörde zur Bescheiderlassung Feststellungsbescheide Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Parteienrechte und Beschwerdelegitimation Verwaltungsverfahren Rechtsverletzung des Beschwerdeführers Beschwerdelegitimation bejaht Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und auf Zustellung, Recht der Behörde zur Bescheiderlassung konstitutive Bescheide Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:2013120087.X03

Im RIS seit

24.07.2015

Zuletzt aktualisiert am

11.09.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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