Index
001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
BMG §16a;Rechtssatz
Gemäß § 3 KFBG (idF vor dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz Kunst und Kultur, BGBl I Nr 92/2013) war der Bundeskanzler Berufungsbehörde gegen Bescheide des Künstler-Sozialversicherungsfonds und sachlich in Betracht kommende Oberbehörde. Seit der Bundesministeriengesetz-Novelle 2007, BGBl I Nr 6/2007, umfasst der Aufgabenbereich des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur auch die Angelegenheiten der Kunst (Z 3 Abschnitt J des Teiles 2 der Anlage zu § 2 Bundesministeriumsgesetz (BMG)), die bis dahin in den Wirkungsbereich des Bundeskanzleramtes gefallen waren. Wenn auf Grund von Änderungen des BMG Änderungen im Wirkungsbereich der Bundesministerien vorgesehen sind, so galten gemäß § 16a BMG (idF vor dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-Ausführungsgesetz 2013, BGBl I Nr 33/2013; vgl nunmehr § 17 BMG idgF) Zuständigkeitsvorschriften in besonderen Bundesgesetzen als entsprechend geändert. Daraus folgt, dass auch dem Beschwerdevorbringen, wonach die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur zur Erlassung des angefochtenen Berufungsbescheides betreffend die Vorschreibung des Kunstförderungsbeitrages durch den Künstler-Sozialversicherungsfonds nicht zuständig gewesen sei, kein Erfolg beschieden ist (vgl dazu auch die ErläutRV, 2189 BlgNR 24. GP 4).Gemäß Paragraph 3, KFBG in der Fassung vor dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz Kunst und Kultur, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr 92 aus 2013,) war der Bundeskanzler Berufungsbehörde gegen Bescheide des Künstler-Sozialversicherungsfonds und sachlich in Betracht kommende Oberbehörde. Seit der Bundesministeriengesetz-Novelle 2007, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr 6 aus 2007,, umfasst der Aufgabenbereich des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur auch die Angelegenheiten der Kunst (Ziffer 3, Abschnitt J des Teiles 2 der Anlage zu Paragraph 2, Bundesministeriumsgesetz (BMG)), die bis dahin in den Wirkungsbereich des Bundeskanzleramtes gefallen waren. Wenn auf Grund von Änderungen des BMG Änderungen im Wirkungsbereich der Bundesministerien vorgesehen sind, so galten gemäß Paragraph 16 a, BMG in der Fassung vor dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-Ausführungsgesetz 2013, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr 33 aus 2013,; vergleiche nunmehr Paragraph 17, BMG idgF) Zuständigkeitsvorschriften in besonderen Bundesgesetzen als entsprechend geändert. Daraus folgt, dass auch dem Beschwerdevorbringen, wonach die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur zur Erlassung des angefochtenen Berufungsbescheides betreffend die Vorschreibung des Kunstförderungsbeitrages durch den Künstler-Sozialversicherungsfonds nicht zuständig gewesen sei, kein Erfolg beschieden ist vergleiche dazu auch die ErläutRV, 2189 BlgNR 24. Gesetzgebungsperiode 4).
Schlagworte
Organisationsrecht Instanzenzug VwRallg5/3European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:2013170110.X02Im RIS seit
11.11.2015Zuletzt aktualisiert am
18.11.2016