Index
10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AVG §37;Rechtssatz
Damit der VwGH prüfen kann, ob eine Versetzung bzw. die Aufhebung eines Versetzungsbescheides den Anforderungen gemäß § 38 Abs. 2 BDG 1979 entspricht (vgl. VwGH 24.11.1995, 92/12/0130; VwGH 19.12.2000, 95/12/0007; VwGH 6.9.1995, 95/12/0122, VwSlg 14313 A/ 1995; VwGH 12.12.0122, 2004/12/0122; betreffend die Anforderungen) müssen in einem ersten Schritt Feststellungen getroffen werden, ob ein Spannungsverhältnis vorliegt und in einem zweiten Schritt, ob bzw. welche Person diese Spannungen zu vertreten hat. Dabei hat das VwG auch seine Beweiswürdigung offen zu legen.Damit der VwGH prüfen kann, ob eine Versetzung bzw. die Aufhebung eines Versetzungsbescheides den Anforderungen gemäß Paragraph 38, Absatz 2, BDG 1979 entspricht vergleiche VwGH 24.11.1995, 92/12/0130; VwGH 19.12.2000, 95/12/0007; VwGH 6.9.1995, 95/12/0122, VwSlg 14313 A/ 1995; VwGH 12.12.0122, 2004/12/0122; betreffend die Anforderungen) müssen in einem ersten Schritt Feststellungen getroffen werden, ob ein Spannungsverhältnis vorliegt und in einem zweiten Schritt, ob bzw. welche Person diese Spannungen zu vertreten hat. Dabei hat das VwG auch seine Beweiswürdigung offen zu legen.
Schlagworte
Verfahrensbestimmungen Beweiswürdigung Antrag Sachverhalt Sachverhaltsfeststellung Materielle WahrheitEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018120046.L05Im RIS seit
21.12.2018Zuletzt aktualisiert am
07.01.2019