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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AsylG 2005 §9 Abs2 idF 2017/I/145;Rechtssatz
Die mit dem FNG 2014 geschaffene Regelung des § 52 Abs. 9 FrPolG 2005 ermöglicht es, im Fall von geänderten Verhältnissen im Rückkehrentscheidungsverfahren selbst einen "actus contrarius" zur Feststellung gemäß § 9 Abs. 2 AsylG 2005 zu setzen (vgl. VwGH 25.9.2018, Ra 2017/21/0253).Die mit dem FNG 2014 geschaffene Regelung des Paragraph 52, Absatz 9, FrPolG 2005 ermöglicht es, im Fall von geänderten Verhältnissen im Rückkehrentscheidungsverfahren selbst einen "actus contrarius" zur Feststellung gemäß Paragraph 9, Absatz 2, AsylG 2005 zu setzen vergleiche VwGH 25.9.2018, Ra 2017/21/0253).
Schlagworte
Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und auf Zustellung, Recht der Behörde zur Bescheiderlassung FeststellungsbescheideEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RO2018210011.J04Im RIS seit
04.03.2019Zuletzt aktualisiert am
17.04.2019