RS Vwgh 2019/1/24 Ro 2018/21/0011

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Veröffentlicht am 24.01.2019
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
25/04 Sonstiges Strafprozessrecht
40 Verwaltungsverfahren
40/01 Verwaltungsverfahren
41/02 Asylrecht
41/02 Melderecht
41/02 Passrecht Fremdenrecht
41/02 Staatsbürgerschaft
44 Zivildienst
63 Allgemeines Dienstrecht und Besoldungsrecht

Norm

AsylG 2005 §9 Abs2 idF 2017/I/145;
AVG §56;
FNG 2014;
FrPolG 2005 §52 Abs9 idF 2012/I/087;
FrPolG 2005 §52 Abs9 idF 2017/I/145;
VwGVG 2014 §17;
VwRallg;

Rechtssatz

Die mit dem FNG 2014 geschaffene Regelung des § 52 Abs. 9 FrPolG 2005 ermöglicht es, im Fall von geänderten Verhältnissen im Rückkehrentscheidungsverfahren selbst einen "actus contrarius" zur Feststellung gemäß § 9 Abs. 2 AsylG 2005 zu setzen (vgl. VwGH 25.9.2018, Ra 2017/21/0253).Die mit dem FNG 2014 geschaffene Regelung des Paragraph 52, Absatz 9, FrPolG 2005 ermöglicht es, im Fall von geänderten Verhältnissen im Rückkehrentscheidungsverfahren selbst einen "actus contrarius" zur Feststellung gemäß Paragraph 9, Absatz 2, AsylG 2005 zu setzen vergleiche VwGH 25.9.2018, Ra 2017/21/0253).

Schlagworte

Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Anspruch auf bescheidmäßige Erledigung und auf Zustellung, Recht der Behörde zur Bescheiderlassung Feststellungsbescheide

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2019:RO2018210011.J04

Im RIS seit

04.03.2019

Zuletzt aktualisiert am

17.04.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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