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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AbgÄG 2012Rechtssatz
Die mit dem AbgÄG 2012, BGBl. I Nr. 112/2012, eingeführte Regelung des § 32 Abs. 2 EStG 1988 hat - unabhängig von der Inkrafttretensbestimmung des § 124b Z 235 EStG 1988 - keine Änderung an der ertragsteuerlichen Beurteilung von Beteiligungen an einer Personengesellschaft bewirkt und hat demnach nur klarstellende Bedeutung (vgl. VwGH 24.9.2014, 2012/13/0021; 3.2.2022, Ra 2020/15/0036; vgl. zum klarstellenden Charakter dieser Bestimmung auch ErlRV 1960 BlgNR 24. GP 30).Die mit dem AbgÄG 2012, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 112 aus 2012,, eingeführte Regelung des Paragraph 32, Absatz 2, EStG 1988 hat - unabhängig von der Inkrafttretensbestimmung des Paragraph 124 b, Ziffer 235, EStG 1988 - keine Änderung an der ertragsteuerlichen Beurteilung von Beteiligungen an einer Personengesellschaft bewirkt und hat demnach nur klarstellende Bedeutung vergleiche VwGH 24.9.2014, 2012/13/0021; 3.2.2022, Ra 2020/15/0036; vergleiche zum klarstellenden Charakter dieser Bestimmung auch ErlRV 1960 BlgNR 24. Gesetzgebungsperiode 30).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2023:RO2020130011.J09Im RIS seit
28.07.2023Zuletzt aktualisiert am
19.09.2023