RS OGH 2009/8/5 6Ob86/09d

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.08.2009
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Norm

EU-QuStG §7 Abs1 Z1
EU-QuStG
  1. EU-QuStG § 7 gültig von 30.07.2013 bis 31.12.2016 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 77/2016
  2. EU-QuStG § 7 gültig von 01.04.2012 bis 29.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2011
  3. EU-QuStG § 7 gültig von 31.12.2010 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  4. EU-QuStG § 7 gültig von 08.05.2008 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2008
  5. EU-QuStG § 7 gültig von 10.06.2005 bis 07.05.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2005
  6. EU-QuStG § 7 gültig von 28.04.2004 bis 09.06.2005

Rechtssatz

§ 7 Abs 2 Z 1, § 8 EU-QuStG stehen grundsätzlich einer rückwirkenden Einhebung der EU-Quellensteuer durch die Zahlstelle gegenüber dem steuerpflichtigen Anleger entgegen.Paragraph 7, Absatz 2, Ziffer eins,, Paragraph 8, EU-QuStG stehen grundsätzlich einer rückwirkenden Einhebung der EU-Quellensteuer durch die Zahlstelle gegenüber dem steuerpflichtigen Anleger entgegen.

Entscheidungstexte

  • RS0125261">6 Ob 86/09d
    Entscheidungstext OGH 05.08.2009 6 Ob 86/09d
    Beisatz: Hier: Behielt die Beklagte nach den Feststellungen der Vorinstanzen die EU-Quellensteuer jedoch erst nach dem 31.5. 2007, also rückwirkend, durch Abbuchung von den Konten des Klägers ein. Dazu wäre sie im Hinblick auf § 7 Abs 2 Z 1, § 8 EU-QuStG nicht (mehr) berechtigt gewesen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0125261

Zuletzt aktualisiert am

14.11.2009
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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