RS OGH 2010/4/22 2Ob33/10g

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 22.04.2010
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Norm

ABGB §1295 Ia4
ABGB §1295 IId1
BinnSchiffG §3 Abs1
SchiffahrtsG §5 Abs2
SchiffahrtsG §5 Abs3
SchFG §3 Abs1
SchFG §5 Abs2
SchFG §5 Abs3
WVO §1108a
  1. ABGB § 1295 heute
  2. ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1295 heute
  2. ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. SchFG § 5 heute
  2. SchFG § 5 gültig ab 17.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 230/2021
  3. SchFG § 5 gültig von 07.08.2013 bis 16.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 180/2013
  4. SchFG § 5 gültig von 26.03.2009 bis 06.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2009
  5. SchFG § 5 gültig von 01.07.1997 bis 25.03.2009
  1. SchFG § 5 heute
  2. SchFG § 5 gültig ab 17.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 230/2021
  3. SchFG § 5 gültig von 07.08.2013 bis 16.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 180/2013
  4. SchFG § 5 gültig von 26.03.2009 bis 06.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2009
  5. SchFG § 5 gültig von 01.07.1997 bis 25.03.2009

Rechtssatz

Einem Schiffsführer, der infolge einer plötzlich aufgetretenen Bewusstseinsstörung einen Unfall verursacht, kann insbesondere dann kein Verschulden zur Last gelegt werden, wenn er nicht mit einer Ohnmacht rechnen musste.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2010:RS0125938

Im RIS seit

02.08.2010

Zuletzt aktualisiert am

03.09.2010
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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