RS OGH 2014/6/25 8ObA96/11t, 8ObA72/11p, 8ObA25/13d, 9ObA54/14b

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Veröffentlicht am 25.06.2014
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Norm

BDG Anl1
VBG §40
  1. VBG § 40 heute
  2. VBG § 40 gültig von 01.09.2022 bis 31.08.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 224/2021
  3. VBG § 40 gültig von 01.09.2022 bis 28.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2022
  4. VBG § 40 gültig ab 01.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  5. VBG § 40 gültig von 29.07.2022 bis 31.08.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  6. VBG § 40 gültig von 29.07.2022 bis 28.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2022
  7. VBG § 40 gültig von 28.12.2019 bis 28.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2019
  8. VBG § 40 gültig von 01.09.2018 bis 27.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  9. VBG § 40 gültig von 01.09.2018 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  10. VBG § 40 gültig von 01.09.2016 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  11. VBG § 40 gültig von 01.09.2015 bis 31.08.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 211/2013
  12. VBG § 40 gültig von 01.10.2007 bis 31.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  13. VBG § 40 gültig von 01.10.2007 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  14. VBG § 40 gültig von 31.12.2005 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  15. VBG § 40 gültig von 01.09.2004 bis 30.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 176/2004
  16. VBG § 40 gültig von 01.09.2002 bis 31.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  17. VBG § 40 gültig von 01.01.2002 bis 31.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2002
  18. VBG § 40 gültig von 01.08.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  19. VBG § 40 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/1997
  20. VBG § 40 gültig von 01.01.1994 bis 31.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 389/1994
  21. VBG § 40 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 16/1994
  22. VBG § 40 gültig von 01.02.1993 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 873/1992
  23. VBG § 40 gültig von 01.10.1988 bis 31.01.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 148/1988
  24. VBG § 40 gültig von 01.09.1988 bis 30.09.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 289/1988
  25. VBG § 40 gültig von 01.07.1981 bis 31.08.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 307/1981

Rechtssatz

Die Entlohnung eines Vertragsbediensteten richtet sich primär nach den Einstufungserfordernissen in allfälligen zwingenden Qualifikationsvorschriften für die Einstufung in eine Verwendungs? bzw Entlohnungsgruppe. Die Frage, ob bestimmte Unterrichtsgegenstände miteinander verwandt sind, ist anhand eines Vergleichs der jeweiligen Lehrpläne zu klären. Dies ist zu bejahen, wenn die Lehrinhalte der zu vergleichenden Unterrichtsgegenstände derartige Ähnlichkeiten aufweisen, dass sie im Grunde miteinander vergleichbar sind. Die Fächer „Darstellung und Komposition“, „Entwurf“ und „Technologie und Phänomenologie“ an einer HTL für Kunst und Design können im Allgemeinen als mit dem Unterrichtsgegenstand „bildnerische Erziehung“ an einer AHS verwandt qualifiziert werden.

Entscheidungstexte

  • RS0127643">8 ObA 96/11t
    Entscheidungstext OGH 20.01.2012 8 ObA 96/11t
  • RS0127643">8 ObA 72/11p
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 8 ObA 72/11p
    Auch
  • RS0127643">8 ObA 25/13d
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 ObA 25/13d
    Vgl auch
  • RS0127643">9 ObA 54/14b
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 9 ObA 54/14b
    nur: Die Frage, ob bestimmte Unterrichtsgegenstände miteinander verwandt sind, ist anhand eines Vergleichs der jeweiligen Lehrpläne zu klären. Dies ist zu bejahen, wenn die Lehrinhalte der zu vergleichenden Unterrichtsgegenstände derartige Ähnlichkeiten aufweisen, dass sie im Grunde miteinander vergleichbar sind. (T1)
    Beisatz: Dieser Vergleich kann nur anhand der jeweiligen Umstände des Einzelfalls vorgenommen werden und bildet daher – abgesehen von einer groben Fehlbeurteilung – keine erhebliche Rechtsfrage iSd § 502 Abs 1 ZPO. (T2)
    Beisatz: Dem unterschiedlichen zeitlichen Ausmaß der Wissensvermittlung kommt keine entscheidende Bedeutung zu. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127643

Im RIS seit

02.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

03.09.2014
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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