RS OGH 2015/9/22 4Ob252/14h

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 22.09.2015
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Norm

ZaDiG §3 Z17
ZaDiG §33 Abs2 Z2
  1. ZaDiG § 3 gültig von 03.01.2018 bis 31.05.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 17/2018
  2. ZaDiG § 3 gültig von 27.07.2017 bis 02.01.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2017
  3. ZaDiG § 3 gültig von 20.07.2015 bis 26.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2015
  4. ZaDiG § 3 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 184/2013
  5. ZaDiG § 3 gültig von 01.02.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2013
  6. ZaDiG § 3 gültig von 30.04.2011 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2010
  7. ZaDiG § 3 gültig von 31.12.2010 bis 29.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2010
  8. ZaDiG § 3 gültig von 21.05.2010 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/2010
  9. ZaDiG § 3 gültig von 01.11.2009 bis 20.05.2010

Rechtssatz

Ein anonymes Zahlungsinstrument liegt vor, wenn es dem Zahlungsdienstleister nicht möglich ist zu überprüfen, ob die Zustimmung zum Zahlungsvorgang (Autorisierung) durch den tatsächlich Berechtigten erfolgt.

Entscheidungstexte

  • RS0130277">4 Ob 252/14h
    Entscheidungstext OGH 22.09.2015 4 Ob 252/14h
    Beisatz: Die Unterschrift kann ein personalisiertes Sicherheitsmerkmal sein, nicht jedoch die Kunden-Kontrollnummer. (T1)
    Beisatz: Eine Pre?Paid Kreditkarte ohne vorab hinterlegte Unterschriftenprobe ist ein anonymes Zahlungsinstrument. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2015:RS0130277

Im RIS seit

27.10.2015

Zuletzt aktualisiert am

27.10.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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