RS OGH 2016/3/14 15Os100/15t

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Veröffentlicht am 14.03.2016
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Rechtssatz

Auch betreffend vor dem 1. Jänner 2008 gesetzte Taten ist die Qualifikationsnorm des § 31a Abs 2 SMG idF BGBl I 2007/110 anzuwenden, war doch die vormalige Bestimmung des § 31 Abs 2 SMG idF BGBl I 1997/112 (bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe) für den Angeklagten nicht günstiger.Auch betreffend vor dem 1. Jänner 2008 gesetzte Taten ist die Qualifikationsnorm des Paragraph 31 a, Absatz 2, SMG in der Fassung BGBl römisch eins 2007/110 anzuwenden, war doch die vormalige Bestimmung des Paragraph 31, Absatz 2, SMG in der Fassung BGBl römisch eins 1997/112 (bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe) für den Angeklagten nicht günstiger.

Entscheidungstexte

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    Entscheidungstext OGH 14.03.2016 15 Os 100/15t

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2016:RS0130721

Im RIS seit

02.06.2016

Zuletzt aktualisiert am

02.06.2016
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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