RS OGH 2017/3/28 8Ob123/16w

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 28.03.2017
beobachten
merken

Norm

ASVG §350 Abs3
  1. ASVG § 350 heute
  2. ASVG § 350 gültig ab 01.01.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 200/2023
  3. ASVG § 350 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2029 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 200/2023
  4. ASVG § 350 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2023
  5. ASVG § 350 gültig von 19.03.2022 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 30/2022
  6. ASVG § 350 gültig von 01.01.2020 bis 18.03.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2018
  7. ASVG § 350 gültig von 03.08.2017 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2017
  8. ASVG § 350 gültig von 01.09.2016 bis 02.08.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2016
  9. ASVG § 350 gültig von 01.01.2006 bis 31.08.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2005
  10. ASVG § 350 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/2004
  11. ASVG § 350 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2003
  12. ASVG § 350 gültig von 31.12.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2003
  13. ASVG § 350 gültig von 01.09.2002 bis 30.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2002
  14. ASVG § 350 gültig von 01.01.2002 bis 31.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/2002
  15. ASVG § 350 gültig von 01.08.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2001
  16. ASVG § 350 gültig von 01.01.1992 bis 31.07.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 676/1991

Rechtssatz

Die Dokumentation, die nach § 350 Abs 3 ASVG die im voraus einzuholende Bewilligung des chef? und kontrollärztlichen Dienstes ersetzt, hat den Zweck, dem Sozialversicherungsträger wenigstens eine nachträgliche, stichprobenartige Kontrolle darüber zu ermöglichen, ob die Voraussetzungen für die Einhaltung der bestimmten Verwendungen bei einer Verschreibung auf ihre Kosten vorgelegen sind. Regelungsgegenstand des § 350 Abs 3 ASVG ist also der Nachweis der Voraussetzungen für eine inhaltlich korrekte Verschreibung. Die an eine Verletzung der Dokumentationspflicht geknüpften Sanktionen dienen der Sicherstellung der Kontrollmöglichkeit.Die Dokumentation, die nach Paragraph 350, Absatz 3, ASVG die im voraus einzuholende Bewilligung des chef? und kontrollärztlichen Dienstes ersetzt, hat den Zweck, dem Sozialversicherungsträger wenigstens eine nachträgliche, stichprobenartige Kontrolle darüber zu ermöglichen, ob die Voraussetzungen für die Einhaltung der bestimmten Verwendungen bei einer Verschreibung auf ihre Kosten vorgelegen sind. Regelungsgegenstand des Paragraph 350, Absatz 3, ASVG ist also der Nachweis der Voraussetzungen für eine inhaltlich korrekte Verschreibung. Die an eine Verletzung der Dokumentationspflicht geknüpften Sanktionen dienen der Sicherstellung der Kontrollmöglichkeit.

Entscheidungstexte

  • RS0131370">8 Ob 123/16w
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 8 Ob 123/16w

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:RS0131370

Im RIS seit

18.05.2017

Zuletzt aktualisiert am

18.05.2017
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten