- RS0125071">Bsw 26958/95
Entscheidungstext AUSL EGMR 27.02.2001 Bsw 26958/95
Bemerkung: Jerusalem gegen Österreich (T1a); Veröff: NL 2001,52
- RS0125071">Bsw 49418/99
Entscheidungstext AUSL EGMR 20.07.2004 Bsw 49418/99
Vgl auch; Veröff: NL 2004,188
- RS0125071">Bsw 49017/99
Entscheidungstext AUSL EGMR 17.12.2004 Bsw 49017/99
Vgl auch; Veröff: NL 2005,10
- RS0125071">Bsw 72713/01
Entscheidungstext AUSL EGMR 29.03.2005 Bsw 72713/01
Vgl auch; Veröff: NL 2005,77
- RS0125071">Bsw 58547/00
Entscheidungstext AUSL EGMR 27.10.2005 Bsw 58547/00
Vgl auch; Veröff: NL 2005,246
- RS0125071">Bsw 46389/99
Entscheidungstext AUSL EGMR 19.01.2006 Bsw 46389/99
Veröff: NL 2006,20
- RS0125071">Bsw 68354/01
Entscheidungstext AUSL EGMR 25.01.2007 Bsw 68354/01
Vgl auch; Veröff: NL 2007,19
- RS0125071">Bsw 30547/03
Entscheidungstext AUSL EGMR 01.02.2007 Bsw 30547/03
Veröff: NL 2007,28
- RS0125071">Bsw 37464/02
Entscheidungstext AUSL EGMR 22.02.2007 Bsw 37464/02
Vgl auch; Veröff: NL 2007,32
- RS0125071">Bsw 5266/03
Vgl auch; Veröff: NL 2007,36
- RS0125071">Bsw 26606/04
Entscheidungstext AUSL EGMR 22.02.2007 Bsw 26606/04
Vgl auch; Veröff: NL 2007,38
- RS0125071">Bsw 13540/04
Entscheidungstext AUSL EGMR 08.02.2007 Bsw 13540/04
Veröff: NL 2007,65
- RS0125071">Bsw 3138/04
Vgl auch; Veröff: NL 2007,23
- RS0125071">Bsw 12556/03
Entscheidungstext AUSL EGMR 15.11.2007 Bsw 12556/03
Veröff: NL 2007,307
- RS0125071">Bsw 20620/04
Entscheidungstext AUSL EGMR 27.03.2008 Bsw 20620/04
Vgl; Veröff: NL 2008,84
- RS0125071">Bsw 513/05
Vgl auch; Veröff: NL 2008,219
- RS0125071">Bsw 78060/01
Entscheidungstext AUSL EGMR 14.10.2008 Bsw 78060/01
Veröff: NL 2008,287
- RS0125071">Bsw 9605/03
Veröff: NL 2008,340
- RS0125071">Bsw 5380/07
nur: Das Vorliegen von Tatsachen kann bewiesen werden, während die Wahrheit von Werturteilen einem Beweis nicht zugänglich ist. (T1)
Beis: Handelt es sich um ein Werturteil, so kann die Verhältnismäßigkeit eines Eingriffs vom Bestehen einer ausreichenden Tatsachengrundlage abhängen. (Karsai gegen Ungarn) (T2)
Veröff: NL 2009,346
- RS0125071">Bsw 23160/09
Entscheidungstext AUSL EGMR 19.09.2013 Bsw 23160/09
Vgl auch; Veröff: NL 2013,318
- RS0125071">Bsw 20981/10
Entscheidungstext AUSL EGMR 17.04.2014 Bsw 20981/10
Vgl auch; Beisatz: Mangels einer faktischen Grundlage können auch Werturteile als überzogen angesehen werden. (Mladina d.d. Ljubljana gg. Slowenien) (T3)
Veröff: NL 2014,130
- RS0125071">Bsw 5709/09
Vgl auch; Beisatz: Es ist unangemessen, im Kontext einer Meinungsäußerung zu einem Thema von öffentlichem Interesse für den behaupteten neonazistischen Charakter einer Organisation „zwingende Beweise“ zu verlangen, sind doch die Standards für die Bewertung der politischen Aktivitäten einer Person aus moralischer Sicht verschieden von den Standards, die für den Nachweis der Begehung von Straftaten gefordert werden. (Brosa gg. Deutschland) (T4)
Veröff: NL 2014,132
- RS0125071">Bsw 8895/10
Entscheidungstext AUSL EGMR, OGH 16.02.2016
Bsw 8895/10 Auch; Beis wie T2; Veröff: NL 2016,66
- RS0125071">Bsw 24703/15
Entscheidungstext AUSL EGMR 07.11.2017 Bsw 24703/15
Vgl auch; Beis wie T2; Veröff: NL 2017,546
- RS0125071">Bsw 18597/13
Entscheidungstext AUSL EGMR 09.01.2018 Bsw 18597/13
Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Die Bezeichnung der islamfeindlichen Rede eines Politikers als „verbaler Rassismus“ war ein Werturteil, das angesichts des allgemeinen Hintergrunds der in der Schweiz geführten Debatte über ein Verbot von Minaretten eine ausreichende Tatsachengrundlage hatte. (GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus gg. die Schweiz) (T5)
- RS0125071">Bsw 70693/11
Entscheidungstext AUSL EGMR 20.09.2018 Bsw 70693/11
nur T1; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine ausreichende Tatsachengrundlage für die Gleichsetzung der von einem namentlich genannten Arzt durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche mit „Mord“ und dem Holocaust. (Annen gg Deutschland [Nr 5]) (T6); Veröff: NL 2018,455
- RS0125071">Bsw 38450/12
Entscheidungstext AUSL EGMR 25.10.2018 Bsw 38450/12
nur T1; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine ausreichende Tatsachengrundlage für die Behauptung, der Prophet Mohammed wäre „pädophil“ gewesen. (E. S. gg Österreich) (T7); Veröff: NL 2018,459