RS OGH 2019/5/15 2Ob164/11y; 8Ob28/14x; 6Ob45/16k; 6Ob228/16x; 9Ob94/18s

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Veröffentlicht am 15.05.2019
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Rechtssatz

Rechtsfragen zu denen umfangreiche Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs besteht, sind keine solchen, deren Klärung nur mit einem überdurchschnittlichen anwaltlichen Arbeitsaufwand möglich wäre.

Entscheidungstexte

  • RS0127685">2 Ob 164/11y
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 2 Ob 164/11y
    Beisatz: Hier: Die Voraussetzungen des Auflösungstatbestands des § 1118 erster Fall ABGB. (T1)
    Bemerkung: vgl 1 Ob 105/99v; 10 Ob 11/07a. (T2)
  • RS0127685">8 Ob 28/14x
    Entscheidungstext OGH 30.10.2014 8 Ob 28/14x
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Der vorliegende Fall beschränkt sich auf einen einzelnen Schadenersatzanspruch und damit zusammenhängende Rechtsfragen, zu denen grundsätzlich bereits höchstgerichtliche Rechtsprechung besteht. Kein Honorarzuschlag. (T3)
    Veröff: SZ 2014/102
  • RS0127685">6 Ob 45/16k
    Entscheidungstext OGH 30.05.2016 6 Ob 45/16k
    Vgl; Beisatz: Für die Informationsaufnahme (lediglich) dazu, ob eine Berufungsbeantwortung erstattet werden soll, ist nicht mit einer umfangreichen Korrespondenz zwischen Mandant und Rechtsanwalt zu rechnen. Hier ergab sich aus der Verfassung der Berufungsbeantwortung auch keine besondere Erschwernis, da österreichisches Recht anzuwenden war (Inhaltskontrolle von AGB). (T4)
  • RS0127685">6 Ob 228/16x
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 6 Ob 228/16x
  • RS0127685">9 Ob 94/18s
    Entscheidungstext OGH 15.05.2019 9 Ob 94/18s

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127685

Im RIS seit

23.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

22.05.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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