RS OGH 2022/6/22 13Os29/22x

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 22.06.2022
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Norm

StPO §115 Abs5
FinStrG §207a Abs2
StPO §23
  1. StPO § 115 heute
  2. StPO § 115 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 115 gültig von 01.11.2018 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2018
  4. StPO § 115 gültig von 01.01.2015 bis 31.10.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  5. StPO § 115 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2010
  6. StPO § 115 gültig von 01.06.2009 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. StPO § 115 gültig von 01.01.2008 bis 31.05.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  8. StPO § 115 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  9. StPO § 115 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.1993
  1. FinStrG Art. 1 § 207a heute
  2. FinStrG Art. 1 § 207a gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2025
  3. FinStrG Art. 1 § 207a gültig von 30.12.2014 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/2014
  4. FinStrG Art. 1 § 207a gültig von 01.01.2008 bis 29.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 44/2007
  5. FinStrG Art. 1 § 207a gültig von 01.01.1986 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 571/1985
  1. StPO § 23 heute
  2. StPO § 23 gültig ab 01.01.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2010
  3. StPO § 23 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  4. StPO § 23 gültig von 01.03.2005 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2004
  5. StPO § 23 gültig von 31.12.1975 bis 28.02.2005

Rechtssatz

Entscheidungen über die Höhe von Geldbeträgen nach § 115 Abs 5 StPO und nach § 207a Abs 2 FinStrG sind richterliche Ermessensentscheidungen. Als solche sind sie der Anfechtung mit Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes (§ 23 StPO) nur insoweit zugänglich, als allenfalls bestehende Ermessensschranken überschritten wurden oder das eingeräumte Ermessen willkürlich gebraucht wurde.Entscheidungen über die Höhe von Geldbeträgen nach Paragraph 115, Absatz 5, StPO und nach Paragraph 207 a, Absatz 2, FinStrG sind richterliche Ermessensentscheidungen. Als solche sind sie der Anfechtung mit Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes (Paragraph 23, StPO) nur insoweit zugänglich, als allenfalls bestehende Ermessensschranken überschritten wurden oder das eingeräumte Ermessen willkürlich gebraucht wurde.

Entscheidungstexte

  • RS0134051">13 Os 29/22x
    Entscheidungstext OGH 22.06.2022 13 Os 29/22x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2022:RS0134051

Im RIS seit

29.08.2022

Zuletzt aktualisiert am

29.08.2022
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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