RS OGH 2023/6/27 8ObA38/23f

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Veröffentlicht am 27.06.2023
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Norm

VBG §15
  1. VBG § 15 heute
  2. VBG § 15 gültig ab 01.09.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2024
  3. VBG § 15 gültig von 01.07.2022 bis 31.08.2025 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 137/2022
  4. VBG § 15 gültig von 15.08.2018 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  5. VBG § 15 gültig von 01.07.2016 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  6. VBG § 15 gültig von 01.09.2015 bis 11.02.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 211/2013
  7. VBG § 15 gültig von 12.02.2015 bis 30.06.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2015
  8. VBG § 15 gültig von 12.02.2015 bis 11.02.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2015
  9. VBG § 15 gültig von 12.02.2015 bis 11.02.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2015
  10. VBG § 15 gültig von 01.01.2012 bis 11.02.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
  11. VBG § 15 gültig von 01.10.2007 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  12. VBG § 15 gültig von 01.10.2007 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  13. VBG § 15 gültig von 01.07.2007 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  14. VBG § 15 gültig von 30.09.2001 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2001
  15. VBG § 15 gültig von 14.01.2000 bis 29.09.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2000
  16. VBG § 15 gültig von 01.01.1999 bis 13.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/1999
  17. VBG § 15 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/1998
  18. VBG § 15 gültig von 01.01.1991 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 277/1991
  19. VBG § 15 gültig von 01.01.1978 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 663/1977

Rechtssatz

Die (implizite) Beurteilung der Vorinstanzen, Rechtswissenschaft sei kein für die Tätigkeit als Berufsschullehrer in den vom Kläger unterrichteten (insbesondere kaufmännischen) Fächern üblicherweise benötigtes Studium, bedarf keiner höchstgerichtlichen Korrektur.

Entscheidungstexte

  • RS0134453">8 ObA 38/23f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 8 ObA 38/23f
    Welche Studien „zur Erfüllung der mit einem solchen Arbeitsplatz verbundenen Aufgaben üblicherweise benötigt werden“, ist eine Frage des Einzelfalls, sodass das Fehlen solcher höchstgerichtlicher Rechtsprechung nicht zur Zulässigkeit der Revision führt. (T1)
    Beisatz: Hier: Der Kläger hatte bereits das Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen, als er (vom 10. 11. 2008 bis 31. 12. 2015 zunächst aufgrund eines Sondervertrags, sodann ab 1. 1. 2016 als Vertragsbediensteter) für das beklagte Land als Berufsschullehrer zu unterrichten begann. Erst während seiner Unterrichtstätigkeit absolvierte er hingegen das Bachelorstudium Lehramt für Berufsschulen. Die Beurteilung der Vorinstanzen, es komme allein auf dieses Studium an, sodass ein Vorbildungsausgleich zu erfolgen habe, entspricht den auf die „notwendige Ausbildung“ abstellenden Gesetzesmaterialien zur Dienstrechts-Novelle 2015 (ErläutRV 585 BlgNR 25. GP 7) und der diese übernehmenden Rechtsprechung und Literatur (vgl nur 9 ObA 97/19h; Ziehensack, VBG [30. Lfg 2019] § 15 Rz 24; Mayr in Reissner/Neumayr, ZellKomm ÖffDR [2022] § 15 VBG Rz 3). (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2023:RS0134453

Im RIS seit

11.09.2023

Zuletzt aktualisiert am

11.09.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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