Norm
ASGG §11aRechtssatz
Entscheidet das Berufungsgericht über eine Angelegenheit nach § 11a Abs 1 Z 3 ASGG und fasst seinen Beschluss durch einen Senat nach § 11 Abs 1 ASGG mit zwei fachkundigen Laienrichtern anstatt durch einen Dreiersenat gemäß § 11a Abs 2 Z 1 ASGG, bewirkt dieser Umstand der unrichtigen Gerichtsbesetzung gemäß § 11a Abs 4 ASGG keine Nichtigkeit und ändert nichts daran, dass sich die Besetzung des Senats des Obersten Gerichtshofs nach § 11a Abs 3 Z 2 ASGG zu richten hat, weil ein Rechtsmittel gegen einen nach § 11a Abs 2 Z 1 ASGG gefassten Beschluss vorliegt.Entscheidet das Berufungsgericht über eine Angelegenheit nach Paragraph 11 a, Absatz eins, Ziffer 3, ASGG und fasst seinen Beschluss durch einen Senat nach Paragraph 11, Absatz eins, ASGG mit zwei fachkundigen Laienrichtern anstatt durch einen Dreiersenat gemäß Paragraph 11 a, Absatz 2, Ziffer eins, ASGG, bewirkt dieser Umstand der unrichtigen Gerichtsbesetzung gemäß Paragraph 11 a, Absatz 4, ASGG keine Nichtigkeit und ändert nichts daran, dass sich die Besetzung des Senats des Obersten Gerichtshofs nach Paragraph 11 a, Absatz 3, Ziffer 2, ASGG zu richten hat, weil ein Rechtsmittel gegen einen nach Paragraph 11 a, Absatz 2, Ziffer eins, ASGG gefassten Beschluss vorliegt.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2023:RS0134732Im RIS seit
17.04.2024Zuletzt aktualisiert am
17.04.2024