Norm
RStDG §101Rechtssatz
Prozessgegenstand des Disziplinarverfahrens (Disziplinarsache [vgl §§ 116 f RStDG]; vgl auch § 123 Abs 3, § 130 Abs 2 RStDG [Sache] und § 137 Abs 1 RStDG [zur Last gelegte Pflichtverletzung]) ist der ohne Formzwang zum Ausdruck gebrachte, aber unmissverständliche Wille des Dienstgebers, eine Entscheidung des Disziplinargerichts herbeizuführen.Prozessgegenstand des Disziplinarverfahrens (Disziplinarsache [vgl Paragraphen 116, f RStDG]; vergleiche auch Paragraph 123, Absatz 3,, Paragraph 130, Absatz 2, RStDG [Sache] und Paragraph 137, Absatz eins, RStDG [zur Last gelegte Pflichtverletzung]) ist der ohne Formzwang zum Ausdruck gebrachte, aber unmissverständliche Wille des Dienstgebers, eine Entscheidung des Disziplinargerichts herbeizuführen.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2016:RS0130574Im RIS seit
29.02.2016Zuletzt aktualisiert am
09.09.2025