RS Vfgh 2025/10/7 E2191/2025

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Veröffentlicht am 07.10.2025
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Index

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit

Norm

B-VG Art144 Abs1
VfGG §7 Abs2
  1. B-VG Art. 144 heute
  2. B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  5. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1981 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 350/1981
  8. B-VG Art. 144 gültig von 01.07.1976 bis 31.07.1981 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  9. B-VG Art. 144 gültig von 25.12.1946 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 144 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 144 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VfGG § 7 heute
  2. VfGG § 7 gültig ab 22.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2020
  3. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 21.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2014
  4. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/2014
  5. VfGG § 7 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  6. VfGG § 7 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  7. VfGG § 7 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. VfGG § 7 gültig von 01.10.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2002
  9. VfGG § 7 gültig von 01.01.1991 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 329/1990
  10. VfGG § 7 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 311/1976

Leitsatz

Zurückweisung einer Eingabe mangels Einbringung der Beschwerde durch einen Rechtsanwalt; Zurückweisung der Beschwerde gegen eine verfahrensleitende Anordnung des VfGH

Rechtssatz

Mit Verfügung vom 11.08.2025 forderte der VfGH den Beschwerdeführer gemäß §18 VfGG unter Hinweis auf die Säumnisfolgen auf, innerhalb von drei Wochen die Beschwerde durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt einzubringen oder unter Beilage eines Vermögensbekenntnisses die Bewilligung der Verfahrenshilfe zu beantragen. Mit weiterer, undatierter am 22.08.2025 eingelangter Eingabe teilte der Einschreiter mit, dass er eine Beschwerde gegen die Verfügung des VfGH vom 11.08.2025 erheben wolle.

Da die mit Verfügung vom 11.08.2025 gesetzte Frist ungenützt verstrichen ist, ist die Beschwerde gemäß §19 Abs3 Z2 litc VfGG wegen nicht behobenen Mangels formeller Erfordernisse ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung zurückzuweisen. Die Beschwerde gegen die Verfügung vom 11.08.2025 wird zurückgewiesen, weil gegen verfahrensleitende Anordnungen des VfGH kein Rechtsmittel zulässig ist.

Entscheidungstexte

  • E2191/2025
    Entscheidungstext VfGH Beschluss 07.10.2025 E2191/2025

Schlagworte

VfGH / Formerfordernisse, VfGH / Anwaltszwang, VfGH / Fristen, VfGH / Mängelbehebung, VfGH / Verfahren, Rechtsmittel

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2025:E2191.2025

Zuletzt aktualisiert am

02.12.2025
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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