RS OGH 2023/6/28 7Ob69/23g

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Veröffentlicht am 28.06.2023
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Norm

VersVG §176 Abs4
  1. VersVG § 176 heute
  2. VersVG § 176 gültig ab 01.08.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2022
  3. VersVG § 176 gültig von 01.01.2019 bis 31.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2018
  4. VersVG § 176 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2012
  5. VersVG § 176 gültig von 01.01.2007 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 95/2006
  6. VersVG § 176 gültig von 24.06.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 95/2006
  7. VersVG § 176 gültig von 15.01.2005 bis 23.06.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2004
  8. VersVG § 176 gültig von 01.01.1995 bis 14.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 509/1994
  9. VersVG § 176 gültig von 06.04.1959 bis 31.12.1994

Rechtssatz

Die Beweislast für die Angemessenheit des vereinbarten Stornoabzugs trägt der Versicherer.

Entscheidungstexte

  • RS0134439">7 Ob 69/23g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.06.2023 7 Ob 69/23g
    Hier: Unzulässigkeit einer Klausel, weil der Versicherer keine Gründe für die Angemessenheit und somit die sachliche Rechtfertigung der Höhe des Stornoabzugs genannt und den Beweis der Angemessenheit der Höhe damit nicht angetreten hat. (T1)
    Der Versicherungsnehmer wird in der Regel durch die prozentuale Angabe, aus der er rechnerisch ohne Mühe den Abzug ermitteln kann, über die Höhe des bei Kündigung erfolgenden Stornoabzugs informiert. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2023:RS0134439

Im RIS seit

05.09.2023

Zuletzt aktualisiert am

05.09.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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