Norm
FinStrG §28a Abs1Rechtssatz
Ob „Finanzvergehen von Verbänden“ vom Gericht zu ahnden (§ 28a Abs 1 FinStrG) sind, bestimmt sich nach § 53 FinStrG, wobei Gerichtszuständigkeit hinsichtlich des Verbandes kraft objektiver Konnexität (§ 53 Abs 4 FinStrG) ausscheidet, weil der Verband kein „vorsätzlich an der Tat Beteiligter“ ist.Ob „Finanzvergehen von Verbänden“ vom Gericht zu ahnden (Paragraph 28 a, Absatz eins, FinStrG) sind, bestimmt sich nach Paragraph 53, FinStrG, wobei Gerichtszuständigkeit hinsichtlich des Verbandes kraft objektiver Konnexität (Paragraph 53, Absatz 4, FinStrG) ausscheidet, weil der Verband kein „vorsätzlich an der Tat Beteiligter“ ist.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2022:RS0134213Im RIS seit
03.02.2023Zuletzt aktualisiert am
03.02.2023