Norm
StGB §233 Abs1 Z1Rechtssatz
In den Tatbestandsvarianten des Beförderns (dritter Fall) und des Besitzens (sechster Fall) ist § 233 Abs 1 Z 1 StGB um jene Fälle teleologisch zu reduzieren, in denen der Täter das nachgemachte oder verfälsche Geld zuvor gutgläubig (iSd § 236 StGB) als echt und unverfälscht empfangen hat.In den Tatbestandsvarianten des Beförderns (dritter Fall) und des Besitzens (sechster Fall) ist Paragraph 233, Absatz eins, Ziffer eins, StGB um jene Fälle teleologisch zu reduzieren, in denen der Täter das nachgemachte oder verfälsche Geld zuvor gutgläubig (iSd Paragraph 236, StGB) als echt und unverfälscht empfangen hat.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:RS0132567Im RIS seit
23.05.2019Zuletzt aktualisiert am
23.05.2019