RS OGH 2025/5/13 14Os11/18a (14Os99/18t); 14Os25/20p; 14Os47/21z; 14Os93/22s; 14Os17/25v

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Veröffentlicht am 11.09.2018
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Rechtssatz

Betrug verlangt Identität von Getäuschtem und Verfügendem. Hingegen ist es nicht erforderlich, dass der Schaden beim Verfügendem eintritt; Schadensüberwälzung spielt keine Rolle.

Entscheidungstexte

  • RS0132241">14 Os 11/18a
    Entscheidungstext OGH 11.09.2018 14 Os 11/18a
  • RS0132241">14 Os 25/20p
    Entscheidungstext OGH 08.04.2020 14 Os 25/20p
    Vgl
  • RS0132241">14 Os 47/21z
    Entscheidungstext OGH 10.08.2021 14 Os 47/21z
    Vgl; Beisatz: Nimmt der Täter weitere Kredite auf, um offene Forderungen aus zuvor aufgenommenen Darlehen zu decken, stellt eine daraus resultierende Schädigung des kreditgewährenden Dritten keinen Fall bloßer Schadensüberwälzung dar. (T1)
  • RS0132241">14 Os 93/22s
    Entscheidungstext OGH 25.10.2022 14 Os 93/22s
    Vgl
  • RS0132241">14 Os 17/25v
    Entscheidungstext OGH 13.05.2025 14 Os 17/25v
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132241

Im RIS seit

31.10.2018

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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