TE OGH 2018/2/23 8Ob21/18y

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Veröffentlicht am 23.02.2018
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Kuras als Vorsitzenden, die Hofrätinnen Dr. Tarmann-Prentner und Mag. Korn, den Hofrat Dr. Stefula und die Hofrätin Mag. Wessely-Kristöfel als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei N***** B*****, vertreten durch Dr. Franz Lippe, Rechtsanwalt in Wien, dieser vertreten durch Preslmayr Rechtsanwälte OG in Wien, gegen die beklagte Partei M***** B*****, vertreten durch Dr. Christian W. Konrad, Rechtsanwalt in Wien, dieser vertreten durch Dr. Romana Zeh-Gindl, Rechtsanwältin in Wien, wegen Ehescheidung, aus Anlass der außerordentlichen Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 13. Dezember 2017, GZ 43 R 567/17a-67, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Akten werden dem Erstgericht zurückgestellt.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die Streitteile haben dem Obersten Gerichtshof gemeinsam die Vereinbarung des Ruhens des Revisionsverfahrens angezeigt (§ 483 Abs 3 iVm § 513 ZPO).Die Streitteile haben dem Obersten Gerichtshof gemeinsam die Vereinbarung des Ruhens des Revisionsverfahrens angezeigt (Paragraph 483, Absatz 3, in Verbindung mit Paragraph 513, ZPO).

Durch die Ruhensvereinbarung entfällt für die Dauer des Ruhens des Verfahrens eine Sachentscheidung des Obersten Gerichtshofs (RIS-Justiz RS0041994).

Textnummer

E120868

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:0080OB00021.18Y.0223.000

Im RIS seit

14.03.2018

Zuletzt aktualisiert am

14.03.2018
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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