RS OGH 2017/12/20 10ObS96/17s

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.12.2017
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Norm

AngG §26 Z1
KBGG §24 Abs2
MSchG §15r Z3
  1. KBGG § 24 heute
  2. KBGG § 24 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 11/2025
  3. KBGG § 24 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 183/2023
  4. KBGG § 24 gültig von 01.01.2023 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 225/2022
  5. KBGG § 24 gültig von 01.01.2022 bis 31.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 221/2021
  6. KBGG § 24 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2019
  7. KBGG § 24 gültig von 01.08.2019 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2019
  8. KBGG § 24 gültig von 01.03.2017 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2016
  9. KBGG § 24 gültig von 01.01.2017 bis 28.02.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2016
  10. KBGG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2013
  11. KBGG § 24 gültig von 12.07.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2013
  12. KBGG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 11.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/2011
  13. KBGG § 24 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2009
  14. KBGG § 24 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2007
  15. KBGG § 24 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007
  16. KBGG § 24 gültig von 08.08.2001 bis 31.12.2001
  1. MSchG § 15r heute
  2. MSchG § 15r gültig ab 18.11.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2009
  3. MSchG § 15r gültig von 01.07.2004 bis 17.11.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2004

Rechtssatz

Die in § 24 Abs 2 KBGG enthaltenen Worte „vorübergehende Unterbrechung“ können nur so verstanden werden, dass damit die Karenzzeit an sich als vorübergehende Unterbrechung einer (zuvor zumindest sechs Monate andauernden) Erwerbstätigkeit angesprochen wird und weder ein Austritt nach § 15r Z 3 MSchG bei Inanspruchnahme einer Karenz nach den §§ 15a, 15c, 15d oder 15q MSchG noch ein vorzeitiger berechtigter Austritt wegen bei der Geburt erlittener Verletzungen (Dienstunfähigkeit nach § 26 Z 1 AngG) die Gleichstellung der Karenz mit der tatsächlich ausgeübten Erwerbstätigkeit aufheben soll.Die in Paragraph 24, Absatz 2, KBGG enthaltenen Worte „vorübergehende Unterbrechung“ können nur so verstanden werden, dass damit die Karenzzeit an sich als vorübergehende Unterbrechung einer (zuvor zumindest sechs Monate andauernden) Erwerbstätigkeit angesprochen wird und weder ein Austritt nach Paragraph 15 r, Ziffer 3, MSchG bei Inanspruchnahme einer Karenz nach den Paragraphen 15 a, 15 c, 15 d, oder 15q MSchG noch ein vorzeitiger berechtigter Austritt wegen bei der Geburt erlittener Verletzungen (Dienstunfähigkeit nach Paragraph 26, Ziffer eins, AngG) die Gleichstellung der Karenz mit der tatsächlich ausgeübten Erwerbstätigkeit aufheben soll.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:RS0131874

Im RIS seit

01.03.2018

Zuletzt aktualisiert am

01.03.2018
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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