RS OGH 2013/11/21 1Ob186/13d

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 21.11.2013
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Norm

AHG §1 Abs2 F
AHG §9 Abs5
RStDG §100
  1. AHG § 1 heute
  2. AHG § 1 gültig ab 01.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. AHG § 1 gültig von 01.08.1989 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  4. AHG § 1 gültig von 01.02.1949 bis 31.07.1989
  1. AHG § 9 heute
  2. AHG § 9 gültig ab 01.03.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 91/1993
  3. AHG § 9 gültig von 01.08.1989 bis 28.02.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  4. AHG § 9 gültig von 01.01.1989 bis 31.07.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 233/1988
  5. AHG § 9 gültig von 01.01.1987 bis 31.12.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 104/1985
  1. RStDG § 100 heute
  2. RStDG § 100 gültig ab 01.01.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  3. RStDG § 100 gültig von 31.07.2016 bis 31.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  4. RStDG § 100 gültig von 01.01.2014 bis 30.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 210/2013
  5. RStDG § 100 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  6. RStDG § 100 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 210/2013
  7. RStDG § 100 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  8. RStDG § 100 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
  9. RStDG § 100 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
  10. RStDG § 100 gültig von 01.01.2004 bis 30.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  11. RStDG § 100 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  12. RStDG § 100 gültig von 01.03.1999 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/1999
  13. RStDG § 100 gültig von 01.01.1999 bis 28.02.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/1999
  14. RStDG § 100 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 24/1991
  15. RStDG § 100 gültig von 01.05.1962 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Dass die Versetzung in den (dauernden) Ruhestand das Dienstverhältnis von Richtern nach den Bestimmungen des RStDG nicht auflöst und diese auch danach gewissen Pflichten sowie der disziplinären Verantwortlichkeit unterliegen, bedeutet nicht die Fortdauer ihrer mit der Ernennung erlangten Stellung als Organ, das in Vollziehung der Gesetze hoheitlich handelt. Nach seiner Versetzung in den Ruhestand ist ein Richter nicht mehr befugt, weiterhin in seiner bisher ausgeübten hoheitlichen Funktion für die Justiz tätig zu werden.

Entscheidungstexte

  • RS0129168">1 Ob 186/13d
    Entscheidungstext OGH 21.11.2013 1 Ob 186/13d
    Veröff: SZ 2013/110

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0129168

Im RIS seit

17.02.2014

Zuletzt aktualisiert am

11.02.2016
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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