RS OGH 2025/5/22 2Ob156/13z; 10Ob34/14v; 4Ob86/25p

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Veröffentlicht am 27.11.2013
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Norm

ZPO §98
  1. ZPO § 98 heute
  2. ZPO § 98 gültig ab 01.04.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 30/2009
  3. ZPO § 98 gültig von 01.03.1983 bis 01.03.1983 aufgehoben durch BGBl. Nr. 201/1982

Rechtssatz

Schon die bloße, auf § 98 ZPO gestützte gerichtliche Aufforderung, einen in Österreich wohnhaften Zustellbevollmächtigten namhaft zu machen, ist unionsrechtswidrig.Schon die bloße, auf Paragraph 98, ZPO gestützte gerichtliche Aufforderung, einen in Österreich wohnhaften Zustellbevollmächtigten namhaft zu machen, ist unionsrechtswidrig.

Entscheidungstexte

  • RS0129145">2 Ob 156/13z
    Entscheidungstext OGH 27.11.2013 2 Ob 156/13z
    Bemerkung: Mit ausführlicher Darstellung von Judikatur und Lehre. (T1); Veröff: SZ 2013/116
  • RS0129145">10 Ob 34/14v
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 34/14v
  • RS0129145">4 Ob 86/25p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 22.05.2025 4 Ob 86/25p
    Beisatz: Auf die Beurteilung des Verhältnisses von § 252 Abs 3 ZPO und Art 17 EuMahnVO hat das aber keinen Einfluss. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0129145

Im RIS seit

04.02.2014

Zuletzt aktualisiert am

16.07.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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