RS OGH 2020/7/28 10ObS97/13g, 10ObS27/14i, 10ObS85/14v, 10ObS31/20m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.07.2013
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Norm

KBGG §8
  1. KBGG § 8 heute
  2. KBGG § 8 gültig ab 01.03.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2016
  3. KBGG § 8 gültig von 01.01.2012 bis 28.02.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2013
  4. KBGG § 8 gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/2011
  5. KBGG § 8 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2009
  6. KBGG § 8 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2007
  7. KBGG § 8 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2005
  8. KBGG § 8 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2003
  9. KBGG § 8 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2003

Rechtssatz

Gegen die Regelung des Gesamtbetrags der maßgeblichen Einkünfte in § 8 KBGG bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken.Gegen die Regelung des Gesamtbetrags der maßgeblichen Einkünfte in Paragraph 8, KBGG bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken.

Entscheidungstexte

  • RS0129025">10 ObS 97/13g
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 ObS 97/13g
    Beisatz: Es widerspricht nicht dem Gleichheitssatz, wenn der Gesetzgeber bei einer Regelung von einer Durchschnittsbetrachtung ausgeht und auch eine pauschalierende Regelung trifft, insbesondere wenn dies der Verwaltungsökonomie dient. (T1)
  • RS0129025">10 ObS 27/14i
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 10 ObS 27/14i
    Vgl auch; Beisatz: Das Abstellen auf das im Einkommenssteuerrecht geltende Zuflussprinzip ist auch im Zusammenhang mit der Ermittlung des maßgeblichen Gesamtbetrags der Einkünfte iSd § 8 KBGG nicht unsachlich. (T2)
  • RS0129025">10 ObS 85/14v
    Entscheidungstext OGH 30.09.2014 10 ObS 85/14v
    Vgl auch; Beis wie T1
  • RS0129025">10 ObS 31/20m
    Entscheidungstext OGH 28.07.2020 10 ObS 31/20m
    Beis wie T2; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hat bereits klargestellt, dass es auch keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet, wenn der Gesetzgeber (neben dem Zufluss „sonstiger Bezüge“ in Form des 13. und 14. Monatsgehalts) auch den Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen als typisch betrachtet und durch eine pauschale Erhöhung des Ausgangsbetrags um 30 % berücksichtigt (VfGH, 26. 2. 2009, G 128/08 ua [ErwGr 2.3.1.]). (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0129025

Im RIS seit

18.11.2013

Zuletzt aktualisiert am

30.09.2020
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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