RS OGH 1925/5/12 1Ob388/25

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Veröffentlicht am 12.05.1925
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Rechtssatz

(Zum VersVG 1917) Die Vorschrift des § 28 Abs 1 VersVG 1917 setzt keine Verjährungsfrist oder Präklusivfrist, sondern schafft eine Rechtsvermutung, gegen die der Gegenbeweis zulässig ist.(Zum VersVG 1917) Die Vorschrift des Paragraph 28, Absatz eins, VersVG 1917 setzt keine Verjährungsfrist oder Präklusivfrist, sondern schafft eine Rechtsvermutung, gegen die der Gegenbeweis zulässig ist.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 388/25
    Entscheidungstext OGH 12.05.1925 1 Ob 388/25
    Veröff: SZ 7/167

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1925:RS0080264

Dokumentnummer

JJR_19250512_OGH0002_0010OB00388_2500000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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